NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,46 € | 8,74 € |
| 50 | 0,92 € | 8,28 € |
| 100 | 1,38 € | 7,82 € |
Der einreihige Nadelkranz K35X42X20 von NTN Nadellager bietet mit den Maßen 35x42x20 mm eine kompakte Wälzlagerung für radiale Kräfte.
Der Nadelkranz K35X42X20 ermöglicht tragfähige Lagerungen auf engstem Raum. Da dieses Wälzlager ohne eigenen Innen- oder Außenring auskommt, laufen die zylindrischen Nadelrollen direkt auf der Welle und im Gehäuse. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm und einer Breite von 20 mm beansprucht die Einheit nur minimale radiale Bauhöhe. Konstruktionen profitieren von hoher Steifigkeit bei geringem Gewicht, was das Bauteil zur bewährten Lösung im industriellen Maschinenbau und Getriebebau macht.
Der einreihige Nadelkranz K35X42X20 kommt vor allem dort zum Tragen, wo der Bauraum in radialer Richtung stark begrenzt ist. Typische Einsatzbereiche finden sich bei kompakten Lagerungen, bei denen Welle und Gehäusebohrung bereits gehärtet und geschliffen sind. Durch die achsparallele Führung der Nadeln nimmt der Kranz hohe Radiallasten bei mittleren bis hohen Drehzahlen auf.
Der Nadelkranz K35X42X20 verfügt über einen geführten Stahlblechkäfig, der die Nadelrollen exakt auf Abstand hält. Diese Konstruktion verhindert das Aneinanderreiben benachbarter Wälzkörper und reduziert die Erwärmung im Betrieb. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Weil das Lager keine eigenen Ringe besitzt, müssen die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse präzise bearbeitet und gehärtet sein, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen.
Ein Nadelkranz dieser Bauart besteht ausschließlich aus einem Nadelrollensatz und einem führenden Stahlblechkäfig. Da Innenring und Außenring entfallen, entspricht die radiale Bauhöhe lediglich dem Durchmesser der Nadelrollen. Dies ermöglicht besonders kompakte Lagerstellen, setzt jedoch gehärtete und feinstbearbeitete Laufflächen direkt auf der Welle sowie im Gehäuse voraus.
Die Abmessungen betragen 35 mm für den Innendurchmesser, 42 mm für den Außendurchmesser und 20 mm in der Breite. Der radiale Querschnitt fällt entsprechend gering aus. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass die angrenzenden Maschinenteile die geforderte Laufbahnbreite von 20 mm vollständig abdecken.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Begrenzt wird dieser Bereich in erster Linie durch das Zusammenspiel von Wälzkörpern, Stahlblechkäfig und dem eingesetzten Schmiermittel. Für den zuverlässigen Betrieb bei extremen Temperaturen ist stets ein Schmierstoff zu wählen, der für die jeweilige Einsatztemperatur freigegeben ist.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und hält die Nadeln auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Dies verhindert den direkten Kontakt benachbarter Rollen, minimiert die Reibung und wirkt einem Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone entgegen. Dadurch eignet sich die Einheit auch für höhere Betriebsdrehzahlen als vollnadelige Ausführungen.
Da der Nadelkranz ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist, erfolgt die Versorgung mit Schmierfett oder Schmieröl über das umgebende Gehäuse. Eine regelmäßige Nachschmierung schützt die offenen Wälzkörper und Laufbahnen vor Verschleiß. Gleichzeitig müssen externe Dichtungen an den Gehäusestellen das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutzpartikeln verhindern.
Einreihige Kränze bieten eine schmale Bauform bei gleichzeitig hoher radialer Tragfähigkeit. Sie eignen sich für präzise geführte Wellen, bei denen keine Durchbiegungen oder Fluchtungsfehler zu erwarten sind. Gegenüber mehrreihigen Varianten beanspruchen sie weniger axiale Einbaubreite und vereinfachen die konstruktive Integration bei beengten Platzverhältnissen.