NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,15 € | 2,94 € |
| 100 | 0,30 € | 2,79 € |
| 250 | 0,46 € | 2,63 € |
| 500 | 0,62 € | 2,47 € |
Der Nadelkranz K28X33X13 von NKE Steyr ermöglicht bauraumsparende Lagerungen mit 28 mm Innen- und 33 mm Außendurchmesser bei 13 mm Breite.
Der Nadelkranz K28X33X13 fungiert als einbaufertige Funktionseinheit aus Nadelrollen und einem führenden Käfig. Da diese Bauform auf eigene Innen- und Außenringe verzichtet, dient die Welle direkt als innere und die Gehäusebohrung als äußere Laufbahn. Konstrukteure realisieren damit eine hoch belastbare Radiallagerung auf engstem Raum. Das Bauteil von NKE Steyr eignet sich für präzise Wellenführungen im Maschinenbau, bei denen minimales Gewicht und geringe radiale Bauhöhe gefordert sind.
Dieser Nadelkranz überträgt ausschließlich Radialkräfte bei stark begrenzten Platzverhältnissen. Der Einsatz erfolgt typischerweise in kompakten Getriebeeinheiten, Umlenkrollen oder Hebelmechanismen. Die Linienberührung der Nadelrollen sorgt für eine hohe Steifigkeit und Tragfähigkeit gegenüber einfachen Gleitlagern. Da der Nadelkranz K28X33X13 als reines Loslager wirkt, kann er keine axialen Lasten aufnehmen. Axiale Führungskräfte müssen daher stets durch separate Anlaufscheiben oder zusätzliche Axiallager abgefangen werden.
Beim Einsatz des Nadelkranzes K28X33X13 bestimmen die Oberflächen der Anschlussbauteile die Lebensdauer und Laufeigenschaft der Lagerstelle. Welle und Gehäusebohrung müssen präzise geschliffen und als gehärtete Wälzkörperlaufbahnen ausgeführt sein. Zudem ist auf eine sorgfältige Zufuhr von Schmiermittel zu achten, da offene Nadelkränze auf externe Schmierung durch Öl oder Fett angewiesen sind. Beachten Sie bei der Konstruktion auch die seitliche Käfigführung, um ein axiales Wandern des Kranzes im Betrieb zu begrenzen.
Dieser Nadelkranz besteht aus einem formstabilen Käfig und präzise geführten Nadelrollen ohne separate Lagerringe. Er benötigt lediglich den Bauraum der Rollenhöhe und nutzt die Welle sowie das Gehäuse direkt als Wälzkörperlaufbahnen. Dadurch ermöglicht er sehr kompakte Konstruktionen bei hoher radialer Belastbarkeit.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 28 mm auf, der dem Durchmesser der zugehörigen Wellenlaufbahn entspricht. Der Außendurchmesser beträgt 33 mm und beschreibt die Gehäusebohrung. Die Baubreite des Nadelkranzes beläuft sich auf genau 13 mm.
Nein, ein Nadelkranz dient ausschließlich der Aufnahme radialer Kräfte und arbeitet funktional als reines Loslager. Treten in der Lagerstelle Axialkräfte auf, müssen diese durch zusätzliche Bauteile aufgenommen werden. Üblich ist hierfür die Kombination mit separaten Axiallagerungen oder gehärteten Anlaufscheiben.
Da der Nadelkranz keinen eigenen Innenring besitzt, rollen die Nadeln direkt auf der Welle ab. Die Welle muss daher den Härte- und Oberflächenanforderungen einer Wälzlagerlaufbahn entsprechen. Eine gehärtete und feinstgeschliffene Oberfläche ist erforderlich, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Die Schmierung erfolgt über das umgebende System, etwa durch ein Getriebeölbad, Umlaufschmierung oder eine gezielte Fettfüllung. Da der Nadelkranz keine integrierten Dichtungen besitzt, gelangt das Schmiermittel ungehindert an die Kontaktstellen zwischen Nadelrollen, Käfig und Laufbahnen.
Der Käfig hält die Nadelrollen achsparallel ausgerichtet und verhindert deren Schränken in der lastfreien Zone. Zudem vermindert er das Risiko eines direkten Kontakts aneinanderliegender Nadeln, was die Reibung mindert. Dies ermöglicht im Vergleich zu vollnadeligen Lagerungen höhere Betriebsdrehzahlen und eine gleichmäßigere Kraftverteilung.
NKE AUSTRIA GmbH
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