INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,77 € | 14,76 € |
| 25 | 1,55 € | 13,98 € |
| 50 | 2,33 € | 13,20 € |
Der Nadelkranz K35-42-16 von INA bietet als einreihiges Wälzlager mit 35x42x16 mm hohe radiale Tragfähigkeit auf kleinstem radialem Bauraum.
Der Nadelkranz K35-42-16 führt Zylinderrollen achsparallel und ermöglicht tragfähige Lagerungen ohne eigene Ringe. Dieses Wälzlager von INA zeichnet sich durch einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm sowie eine Breite von 16 mm aus. Konstrukteure nutzen diese Bauform, um die Bauhöhe einer Lagerstelle auf den reinen Nadeldurchmesser zu begrenzen. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle sowie im Gehäuse, wodurch Sie Bauraum und Gewicht im Antriebsstrang einsparen.
Der einreihige Kranz eignet sich vor allem für Lagerstellen mit hoher radialer Belastung bei begrenztem Einbauraum. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Bauräumen mit rein radialen Kraftkomponenten. Da der Nadelkranz ohne Innen- und Außenring arbeitet, verlangt die Konstruktion entsprechend bearbeitete Laufbahnen an Welle und Gehäusebohrung. Die Führung der Nadeln im Stahlblechkäfig verhindert ein Schränken der Wälzkörper in der lastfreien Zone und unterstützt gleichmäßige Laufeigenschaften bei wechselnden Drehzahlen.
Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und steuert die Führung der Nadelrollen. Er erlaubt einen zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad und widersteht gängigen Schmierstoffen sowie thermischen Belastungen im industriellen Einsatz. Achten Sie bei der Auslegung auf eine ausreichende Schmierung, da der offene Kranz keine integrierten Dichtungen besitzt. Eine sorgfältige Abdichtung der umgebenden Gehäusekonstruktion schützt die Laufbahn vor eindringendem Schmutz und Feuchtigkeit.
Dieses Lager besteht aus einem einreihigen Stahlblechkäfig mit geführten Nadelrollen ohne Ringe. Bei Abmessungen von 35 mm Bohrung, 42 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite benötigt die Einheit minimalen radialen Bauraum. Das Bauteil von INA nimmt hohe radiale Kräfte auf, erfordert jedoch gehärtete Laufbahnen auf Welle und Gehäuse.
Die Abmessungen betragen 35 mm am Innenring-Hüllkreis, 42 mm am Außenring-Hüllkreis sowie 16 mm in der Breite. Diese Maße definieren den Durchmesser der Welle sowie der aufnehmenden Gehäusebohrung. Da keine massiven Ringe vorhanden sind, bestimmt die Nadelstärke direkt die radiale Bauhöhe der Lagerstelle.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad. Der verbaute Käfig aus Stahlblech bewahrt auch bei thermischer Beanspruchung seine Formstabilität. Für einen sicheren Betrieb in diesem Temperaturfenster müssen Anwender das passende Schmiermittel wählen, das die thermischen Anforderungen der Anwendung erfüllt.
Der Kranz verfügt über keine integrierten Dichtscheiben und ist bauartbedingt offen ausgeführt. Konstrukteure müssen die Lagerstelle über das umgebende Gehäuse abdichten, beispielsweise durch externe Wellendichtringe. Eine wirksame Abdichtung verhindert Schmiermittelverlust und hält abrasive Schmutzpartikel von den Wälzkörpern und Laufbahnen fern.
Da der Nadelkranz ohne Innen- und Außenring montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Wälzlagerlaufbahn. Diese Oberflächen müssen gehärtet sowie feinstbearbeitet sein, um Verschleiß zu vermeiden. Ungenügende Oberflächengüte oder unpassende Härte verringern die Lebensdauer der gesamten Lagerstelle erheblich.
Einreihige Ausführungen wie der K35-42-16 bauen schmaler und eignen sich für kompakte Einbaustellen. Zweireihige Kränze weisen dagegen zwei parallele Nadelreihen auf, was deren Tragfähigkeit erhöht, aber mehr axiale Baubreite erfordert. Die einreihige Variante bietet einen guten Kompromiss aus Belastbarkeit und Raumbedarf.
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