INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 8,05 € |
| 50 | 10% | 7,62 € |
| 150 | 15% | 7,20 € |
| 250 | 20% | 6,79 € |
Nadelkranz K30-35-17 von INA mit Stahlblechkäfig und den Maßen 30x35x17 mm für kompakte radiale Lagerungen.
Der Nadelkranz K30-35-17 von INA dient als einbaufertige Wälzkörpereinheit für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Bei einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm sowie einer Breite von 17 mm beansprucht die Lagerung radial lediglich den Durchmesser der Nadelrollen. Diese Bauform kommt ohne eigene Innen- oder Außenringe aus, sodass Welle und Gehäusebohrung bei entsprechender Härtung direkt als Laufbahnen fungieren.
Dieser einreihige Nadelkranz kommt vor allem in kompakten mechanischen Konstruktionen zum Einsatz, bei denen radiale Kräfte auf engem Raum aufgenommen werden müssen. Da die zylindrischen Wälzkörper unmittelbar auf Welle und Gehäuse laufen, entfallen separate Lagerringe vollständig. Der integrierte Käfig führt die Nadelrollen achsparallel, reduziert mechanische Reibungsverluste und begünstigt dadurch den kontinuierlichen Betrieb bei höheren Drehzahlen.
Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf präzisem Abstand und verhindert das gegenseitige Berühren der Wälzkörper im Betrieb. Die gesamte Einheit ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Für einen funktionsgerechten Lauf müssen die bauseitigen Gegenlaufbahnen auf Welle und Gehäuse gehärtet sowie feinstbearbeitet sein, um die radiale Belastbarkeit uneingeschränkt bereitzustellen.
Die Wälzkörpereinheit besteht aus einem formstabilen Stahlblechkäfig und präzise geführten Nadelrollen. Da keine eigenen Lagerringe vorhanden sind, laufen die Nadeln direkt auf Welle und Gehäuse, was eine minimale radiale Bauhöhe ermöglicht.
Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm sowie einer Breite von 17 mm definiert das Bauteil den erforderlichen Abstand zwischen Welle und aufnehmender Gehäusebohrung.
Einsatzbereiche finden sich vor allem in kompakten Lagerungsanordnungen mit hohen radialen Kräften, bei denen kein Platz für klassische Wälzlagerringe zur Verfügung steht und die Anschlusskonstruktion gehärtet ausgeführt werden kann.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad spezifiziert. In diesem Fenster behält der Stahlblechkäfig seine mechanische Stabilität und sichere Führungsfunktion bei.
Aufgrund der Bauform ohne eigene Ringe müssen Welle und Aufnahmebohrung als gehärtete und feinstbearbeitete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sein. Dies ermöglicht einen gleichmäßigen Rundlauf und schützt vor vorzeitigem Verschleiß.
Der Käfig aus Stahlblech führt die Nadelrollen achsparallel und trennt sie zuverlässig voneinander. Dadurch sinkt der Reibungswiderstand im Vergleich zu vollnadeligen Ausführungen spürbar.
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