NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,26 € | 4,92 € |
| 50 | 0,52 € | 4,66 € |
| 150 | 0,78 € | 4,40 € |
| 250 | 1,03 € | 4,15 € |
Der Nadelkranz K32X39X16 von NKE Steyr bietet eine hoch belastbare, radiale Direktlagerung bei kompakten Abmessungen von 32x39x16 mm.
Der Nadelkranz K32X39X16 von NKE Steyr fungiert als eigenständige Funktionseinheit zur Führung von Nadelrollen auf engstem Raum. Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 39 mm und einer Breite von 16 mm ermöglicht dieses Wälzlager Konstruktionen mit minimaler radialer Bauhöhe. Da Nadelkränze ohne Innen- und Außenring auskommen, laufen die Wälzkörper direkt auf Welle und Gehäusebohrung. Dies erlaubt steife, tragfähige Lageranordnungen bei geringem Eigengewicht im Maschinen- und Getriebebau.
Der Nadelkranz K32X39X16 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo bei hoher radialer Last nur geringer Bauraum zur Verfügung steht. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen nimmt das Nadellager hohe Radialkräfte auf, während es in axialer Richtung als reines Loslager wirkt. Typische Einsatzgebiete umfassen Getriebestufen sowie umlaufende Lagerstellen im allgemeinen Maschinenbau. Für axiale Führungskräfte lässt sich der Kranz konstruktiv mit separaten Axiallagerungen oder Anlaufscheiben kombinieren.
Da das Wälzlager keine eigenen Laufringe besitzt, übernehmen Welle und Gehäusebohrung unmittelbar die Laufbahnfunktion. Kontaktflächen auf der Welle mit 32 mm Durchmesser sowie in der 39 mm Gehäusebohrung sollten gehärtet und feingeschliffen ausgeführt sein, um Verschleiß entgegenzuwirken. Die Nadeln werden im Käfig achsparallel geführt, was Reibung reduziert. Eine ausreichende Schmierstoffversorgung mit Öl oder Fett unterstützt die Betriebssicherheit im laufenden Betrieb.
Dieser Nadelkranz verfügt über einen Innendurchmesser von 32 mm, einen Außendurchmesser von 39 mm und eine Baubreite von 16 mm. Die radiale Bauhöhe entspricht exakt der Differenz zwischen Wellen- und Gehäuselaufbahn, was platzsparende Lagerkonstruktionen ermöglicht.
Nadelkränze sind bauartbedingt reine Radialwälzlager und können keinerlei axiale Kräfte übertragen. In Lagerungsanordnungen dienen sie stets als Loslager. Treten im Betrieb axiale Kräfte auf, müssen Sie diese durch zusätzliche Komponenten wie Axialnadellager oder seitliche Anlaufscheiben abstützen.
Weil der Nadelkranz ohne Innen- und Außenring montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung direkt als Laufbahnen. Die Kontaktflächen müssen gehärtet, feingeschliffen und frei von Riefen sein, um die volle Tragfähigkeit der Nadeln zu nutzen und vorzeitigen Materialermüdungen wirksam vorzubeugen.
Der integrierte Käfig hält die Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel zur Lagerachse. Dadurch wird ein Aneinanderreiben benachbarter Nadeln verhindert, was Reibung und Wärmeentwicklung reduziert. Nadelkränze eignen sich deshalb für wesentlich höhere Grenzdrehzahlen als vollnadelige Ausführungen.
Die axiale Führung des Nadelkranzes erfolgt über seitliche Gehäuse- oder Wellenschultern sowie Anlaufscheiben und Sicherungsringe. Die Breite der seitlichen Führungsflächen sollte auf die Lagerbreite von 16 mm abgestimmt sein, um ein seitliches Wandern des Käfigs während der Rotation zu verhindern.
Nadelkränze besitzen keine integrierten Dichtungen und lassen sich flexibel über Ölumlauf-, Tauch- oder Fettschmierung versorgen. Die offene Bauform ermöglicht einen ungehinderten Schmierstoffzutritt direkt an die Wälzkörper und Käfigstege, was einen zuverlässigen Schmierfilm zwischen den Kontaktpartnern aufbaut.
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