K12X16X13 -TVP Nadelkränze von NKE
K12X16X13 -TVP Nadelkränze von NKE

NKE

Nadelkränze NKE K12X16X13 -TVP

Technische Daten
 
Innendurchmesser
12 mm
Außendurchmesser
16 mm
Breite
13 mm
Käfig
Polyamidkäfig
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,005 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Nadelkränze NKE K12X16X13 -TVP
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Nadelkränze NKE K12X16X13 -TVP

Der Nadelkranz K12X16X13 -TVP von NKE Steyr bietet auf 12x16x13 mm eine hochbelastbare, radial besonders kompakte Lagerung für gehärtete Wellen und Gehäusebohrungen.

Der Nadelkranz K12X16X13 -TVP von NKE Steyr ist ein einreihiges Wälzlager ohne eigenen Innen- oder Außenring. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm und einer Breite von 13 mm ermöglicht diese Bauform raumsparende Konstruktionen. Da die Nadelrollen direkt auf der Welle und in der Gehäusebohrung abrollen, bleibt die radiale Bauhöhe auf das Maß der Wälzkörper begrenzt. Die Einheit nimmt hohe radiale Kräfte auf und beansprucht dabei nur minimalen Einbauraum.

In welchen Einbausituationen überzeugt der Nadelkranz K12X16X13 -TVP?

Die Komponente bewährt sich bei Lagerstellen mit eng begrenztem radialem Bauraum, an denen reine Radialkräfte wirken. Die Nadelrollen rollen bei entsprechender Härtung direkt auf den Anschlussteilen ab. Der integrierte Käfig führt die Rollen achsparallel und verhindert die direkte Berührung benachbarter Wälzkörper. Reine Axialkräfte kann das Lager konstruktionsbedingt nicht übertragen; bei kombinierten Lasten ist eine Ergänzung durch ein separates Axiallager erforderlich.

Welche Anforderungen stellen Nadelkränze an Welle und Gehäusebohrung?

Da der Nadelkranz K12X16X13 -TVP ohne Innen- und Außenring konstruiert ist, fungieren die Welle und die Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzkörperlaufbahnen. Voraussetzung für den Betrieb sind gehärtete und feinstbearbeitete Laufflächen auf beiden Seiten. Neben der passgenauen Geometrie der Gegenflächen benötigt die offene Bauform eine gezielte Schmiermittelzufuhr mit Öl oder Fett sowie eine Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit.

Was zeichnet den Nadelkranz K12X16X13 -TVP im Vergleich zu kompletten Nadellagern aus?

Nadelkränze bestehen aus einem Käfig und präzise geführten Nadelrollen. Durch den Verzicht auf Innen- und Außenringe entspricht die radiale Bauhöhe lediglich dem Durchmesser der Nadelrollen. Dies spart Bauraum und Gewicht. Voraussetzung für den Einsatz ist jedoch, dass Welle und Gehäusebohrung gehärtet sowie als Laufbahnen geschliffen sind.

Welche Abmessungen besitzt der Nadelkranz K12X16X13 -TVP?

Dieses Wälzlager verfügt über eine Bohrung von 12 mm, einen Außendurchmesser von 16 mm und eine Breite von 13 mm. Die Maße bestimmen die erforderlichen Abmessungen der Welle sowie der umgebenden Gehäusebohrung, in welcher der Nadelkranz radial geführt wird. Für den korrekten Sitz sind passgenaue Anschlussmaße der Gegenflächen entscheidend.

Welche Lasten kann der Nadelkranz K12X16X13 -TVP aufnehmen?

Bauartbedingt nimmt dieser Nadelkranz ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen mit den Laufbahnen bewältigt er hohe Radiallasten bei kompakter Größe. Axiale Kräfte kann die Komponente nicht übertragen. Treten Axiallasten im Betrieb auf, ist ein zusätzliches Axiallager an der Welle vorzusehen.

Wie erfolgt die Schmierung bei einem Nadelkranz?

Da der Nadelkranz eine offene Bauart ohne integrierte Dichtungen darstellt, erfolgt die Schmiermittelzufuhr über die umgebende Konstruktion. Das Lager lässt sich je nach Betriebsanforderung mit Fett oder Öl schmieren. Das Gehäuse benötigt geeignete externe Dichtungen, um das Schmiermittel im System zu halten und das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern.

Was bedeutet das Nachsetzzeichen -TVP bei diesem Nadelkranz?

Der Zusatz -TVP kennzeichnet eine spezifische Ausführungsvariante des Nadelkranzes und verweist herstellerspezifisch auf das Käfigdesign. Diese Variante unterscheidet sich von Ausführungen mit Stahlblechkäfig und beeinflusst Merkmale wie das Eigengewicht sowie das Führungsverhalten der Wälzkörper bei dynamischen Bewegungen.

Worauf ist bei der Montage dieses Nadelkranzes zu achten?

Vor dem Einsetzen sollten die Laufbahnen auf Welle und Gehäuse gründlich gereinigt und leicht benetzt werden. Der Kranz wird vorsichtig axial eingeschoben, ohne die Nadelrollen zu verkanten oder punktuell mechanisch zu belasten. Für eine reibungsarme Funktion ist die exakte Fluchtung von Welle und Gehäusebohrung erforderlich.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
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