ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 1,96 € |
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Der einreihige Nadelkranz K16X20X10 von ZEN ermöglicht mit seinen Maßen 16x20x10 mm eine hochbelastbare Radiallagerung auf engstem Raum.
Der Nadelkranz K16X20X10 von ZEN fungiert als einbaufertige Wälzkörpergruppe ohne eigene Lagerringe. Die Nadelrollen laufen unmittelbar auf der Welle sowie in der umgebenden Gehäusebohrung. Dadurch beansprucht die Lagerung in radialer Richtung lediglich die Stärke der Wälzkörper. Konstrukteure nutzen diese einreihige Ausführung bevorzugt dort, wo herkömmliche Wälzlager aufgrund von Bauraumgrenzen keinen Platz finden. Voraussetzung für den Einsatz sind gehärtete und geschliffene Gegenlaufbahnen.
Dieser Nadelkranz eignet sich für Lagerstellen mit hoher radialer Belastung bei stark begrenztem Bauraum. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten mechanischen Baugruppen sowie im allgemeinen Maschinenbau. Die zylindrischen Nadeln verteilen die Last auf eine linienförmige Berührungsfläche, was trotz kompakter Abmessungen eine hohe Tragwirkung unterstützt.
Instandhalter verwenden diese Komponente als passgenaues Ersatzteil für Wellen mit 16 mm Durchmesser. Die offene Bauform erleichtert zudem das Durchströmen von Schmieröl oder Schmierfett aus dem umgebenden System.
Der integrierte Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper voneinander und führt sie achsparallel zur Drehachse. Gegenüber vollnadeligen Lagern vermindert diese Bauweise die innere Reibung und erlaubt höhere Betriebsdrehzahlen. Die präzisen Käfigtaschen verhindern ein Schränken der Nadeln in der lastfreien Zone.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Über diese Spanne hinweg behält der Käfig aus Stahlblech seine mechanische Festigkeit. Achten Sie bei der Montage auf eine ausreichende Schmierung vor der ersten Inbetriebnahme.
Mit einem Innendurchmesser von 16 mm und einem Außendurchmesser von 20 mm beansprucht dieser Nadelkranz radial lediglich geringen Bauraum. Die Nennbreite beträgt 10 mm. Diese Proportionen erlauben die Konstruktion extrem schlanker Lagerstellen, sofern Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen dienen.
Nein, dieses Bauteil kommt vollständig ohne Innen- und Außenring aus. Die Nadelrollen wälzen unmittelbar auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung ab. Deshalb müssen beide Kontaktflächen gehärtet und feinstbearbeitet sein, um mechanischen Verschleiß zu vermeiden.
Für diesen Lagerkranz gilt ein Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Der formstabile Stahlblechkäfig ist für diese thermische Spanne ausgelegt. Entscheidend für den zuverlässigen Betrieb bei Grenztemperaturen bleibt die Wahl eines Schmierstoffs, der für diesen Bereich geeignet ist.
Ein vollständiges Nadellager umfasst neben den Wälzkörpern mindestens einen massiven Außenring oder eine gezogene Hülse. Der Nadelkranz besteht dagegen ausschließlich aus den Nadeln und dem führenden Käfig. Dadurch erzielen Konstrukteure die kleinstmögliche radiale Bauhöhe für die jeweilige Wellenlagerung.
Die offene Bauform des Nadelkranzes erlaubt den ungehinderten Zutritt von Schmieröl oder Lagerfett. In den meisten Anwendungen bindet die Lagerstelle direkt an den vorhandenen Öl- oder Fettkreislauf der Maschine an. Eine kontinuierliche Schmiermittelzufuhr schützt die Laufbahnen vor vorzeitigem Verschleiß.
Die Käfigtaschen halten die einzelnen Nadeln auf präzisem Abstand und verhindern die direkte Berührung benachbarter Rollen. Dies reduziert die Reibungsverluste und erlaubt höhere Drehzahlen als bei vollnadeligen Anordnungen. Zudem unterstützt der Käfig die parallele Ausrichtung der Wälzkörper.
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