INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,82 € | 15,58 € |
| 25 | 1,64 € | 14,76 € |
| 50 | 2,46 € | 13,94 € |
Der einreihige Nadelkranz K50-55-13,5 von INA bietet eine kompakte Lagerung für Wellen mit 50 mm Durchmesser bei minimalem radialem Bauraum.
Der Nadelkranz K50-55-13,5 von INA bildet eine montagefertige Baueinheit aus Wälzkörpern und einem geführten Stahlblechkäfig. Die Ausführung zeichnet sich durch einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 55 mm sowie eine Breite von 13,5 mm aus. Da Innen- und Außenring entfallen, laufen die Nadeln direkt auf gehärteten und geschliffenen Laufflächen von Welle und Gehäusebohrung. Dadurch ermöglicht dieser einreihige Kranz tragfähige Lagerungen auf engstem radialem Raum.
Konstruktionen mit stark begrenztem Einbauraum bilden den primären Einsatzbereich für den Nadelkranz K50-55-13,5. Der einreihige Aufbau nimmt ausschließlich radiale Belastungen auf und findet Verwendung in radial beanspruchten Lagerungen, bei denen Welle und Gehäuse direkt als Wälzlagerlaufbahn dienen. Durch den Stahlblechkäfig werden die Wälzkörper achsparallel geführt, was ein Schränken verhindert und eine gleichmäßige Lastverteilung im Betrieb unterstützt.
Für den Betrieb des Nadelkranzes K50-55-13,5 müssen Welle und Gehäusebohrung als gehärtete und feingeschliffene Laufbahnen ausgeführt sein. Der integrierte Stahlblechkäfig übernimmt die Führung der Nadeln und deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Bei der Konstruktion ist auf die axiale Führung des Kranzes über benachbarte Bauteile wie Anlaufscheiben zu achten. Da keine Dichtungen integriert sind, erfolgt die Schmierstoffversorgung sowie die Abdichtung über die umgebende Baugruppe.
Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm und einer Gesamtbreite von 13,5 mm zeichnet sich der Nadelkranz durch kompakte Abmessungen aus. Diese Geometrie ermöglicht platzsparende Lagerungen mit minimaler radialer Bauhöhe direkt zwischen Welle und Gehäusebohrung.
Der Käfig aus Stahlblech führt die einzelnen Wälzkörper achsparallel und hält sie auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Dies verhindert eine gegenseitige Berührung der Nadeln, reduziert die innere Reibung und unterstützt die Wälzkörperführung über den gesamten spezifizierten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad.
Da der Nadelkranz ohne eigene Laufringe ausgeführt ist, dienen Welle und Gehäusebohrung als direkte Laufbahnen. Eine fachgerechte Oberflächenhärte und feingeschliffene Kontaktflächen sind erforderlich, damit die Wälzkörper gleichmäßig abrollen und die radiale Lagerung ihre Funktion erfüllt.
Die Konstruktion von INA mit Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser Spanne behält der Käfig seine Formstabilität. Die thermische Einsatzgrenze der Gesamtlagerung richtet sich nach dem bauseits eingesetzten Schmierstoff sowie den Umgebungsbedingungen.
Nadelkränze übertragen ausschließlich radiale Kräfte und verfügen über keine integrierte axiale Führung. Die seitliche Führung des Käfigs erfolgt über benachbarte Maschinenteile, etwa Wellenschultern, Gehäuseabsätze oder separate Anlaufscheiben, die eben und verschleißfest gestaltet sein sollten.
Die Führung durch den Stahlblechkäfig verhindert den direkten Kontakt benachbarter Nadeln. Dies verringert die Reibung sowie die Erwärmung im Lager und gestattet einen ruhigen Lauf. Zudem sorgt die Käfigtasche dafür, dass die Wälzkörper beim Durchlaufen der lastfreien Zone achsparallel ausgerichtet bleiben.
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