INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,53 € | 10,02 € |
| 25 | 1,06 € | 9,49 € |
| 50 | 1,58 € | 8,97 € |
Der einreihige Nadelkranz K28-35-16 von INA bietet eine kompakte Lagerung für radiale Kräfte bei 28 mm Bohrung und 16 mm Breite.
Der Nadelkranz K28-35-16 von INA stellt eine radial hoch belastbare Wälzlager-Lösung für Konstruktionen mit minimalem Bauraum dar. Als einreihiger Kranz führt diese Ausführung Nadelrollen direkt zwischen Welle und Gehäuse. Da eigene Innen- oder Außenringe entfallen, entspricht die radiale Bauhöhe lediglich der Dicke der Wälzkörper. Bei einem Innendurchmesser von 28 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm und einer Breite von 16 mm ermöglicht das Bauteil kompakte Getriebe- und Maschinenkonstruktionen.
Der Nadelkranz K28-35-16 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo hohe Radialkräfte auf engstem Raum aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebestufen und hoch beanspruchten Lagerstellen. Da der Kranz unmittelbar auf der Welle und in der Gehäusebohrung abrollt, müssen beide Gegenflächen gehärtet und geschliffen ausgeführt sein. Auf diese Weise entsteht eine steife, drehzahlfeste Lagerung ohne zusätzliches Gehäusevolumen für massive Lagerringe.
Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf festem Abstand und verhindert die gegenseitige Reibung der Nadelrollen. Diese achsparallele Führung stabilisiert den Rundlauf selbst bei höheren Drehzahlen und vermindert die Wärmeentwicklung im Betrieb. Dank der soliden Metallkonstruktion ist der Kranz für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Prüfen Sie vor der Montage stets die Härte sowie Maßgenauigkeit der wellen- und gehäuseseitigen Laufbahnen.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 28 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Breite von 16 mm auf. Diese Abmessungen definieren den Hüllkreis der Nadelrollen. Bei der Konstruktion entspricht der radiale Bauraumbedarf exakt dem Durchmesser der eingesetzten Wälzkörper, wodurch extrem schlanke Lageranordnungen realisiert werden können.
Ein Nadelkranz besteht ausschließlich aus den zylindrischen Wälzkörpern und dem führenden Käfig. Er besitzt weder einen eigenen Innen- noch Außenring. Die Laufbahnen werden direkt auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung ausgeführt. Das spart radialen Bauraum und Gewicht, erfordert jedoch entsprechend gehärtete Gegenlaufflächen für den reibungslosen Betrieb.
Für diesen Nadelkranz mit Stahlblechkäfig liegt der zulässige Temperaturbereich zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behält der metallische Käfig seine mechanische Formstabilität. Bei der Auslegung der Schmierung sollten Sie Schmierstoffe wählen, die für diesen Temperaturbereich sowie für die anliegenden Betriebsbedingungen freigegeben sind.
Der Käfig führt die zylindrischen Nadeln exakt achsparallel und trennt sie voneinander. Dadurch wird vermieden, dass aneinanderliegende Nadelrollen an ihren Kontaktflächen gegeneinander reiben. Das senkt die Temperaturentwicklung, vermindert Reibungsverluste und erlaubt im Vergleich zu vollnadeligen Konstruktionen höhere Drehzahlen bei gleichmäßiger Lastverteilung über den gesamten Umfang.
Als einreihiger Kranz verfügt dieses Modell über eine einzelne Reihe an Nadelrollen über die Breite von 16 mm. Diese Bauart bietet eine kompakte axiale Abmessung bei hoher radialer Tragfähigkeit. Sollten für breitere Konstruktionen höhere Tragkräfte erforderlich sein, kommen alternativ zweireihige Ausführungen oder zwei nebeneinander montierte Kränze in Betracht.
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