NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,12 € | 2,28 € |
| 100 | 0,24 € | 2,16 € |
| 250 | 0,36 € | 2,04 € |
| 500 | 0,48 € | 1,92 € |
Die Nadelhülse HK1312 von NKE Steyr bietet eine kompakte Lagerung für 13 mm Wellendurchmesser bei minimalem radialem Bauraum.
Die Nadelhülse HK1312 von NKE Steyr fungiert als einreihiges, nicht abgedichtetes Radiallager für raumsparende Konstruktionen. Mit einer Bohrung von 13 mm, einem Außendurchmesser von 19 mm und einer Breite von 12 mm nimmt das Bauteil vorwiegend radiale Kräfte auf. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und erlaubt Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad. Das Bauteil kommt zum Einsatz, wenn die Gehäusebohrung nicht unmittelbar als Laufbahn genutzt werden kann.
Konstruktionen mit stark begrenztem Einbauraum profitieren von der geringen Querschnittshöhe dieser Nadelhülse. Die Wälzkörper laufen in der Praxis häufig direkt auf der gehärteten Welle, wodurch die Lagerstelle sehr schlank bleibt. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen und Lagerungen mit rein radialer Lastbeanspruchung. Aufgrund der offenen Konstruktion ohne Dichtung eignet sich das Bauteil vor allem für saubere, geschützte Gehäuseräume.
Dieses Modell verfügt ab Werk über keine eigene Schmierbohrung und keine Dichtscheiben. Bei der Konstruktion der Umgebungskonstruktion sollte die Schmierung daher über das umgebende Ölbad oder eine benachbarte Schmierstoffzufuhr vorgesehen werden. Zum Schutz vor Feststoffpartikeln und Feuchtigkeit empfiehlt sich bei Bedarf der Einsatz externer Dichtelemente wie Wellendichtringe. Beim Einpressen in das aufnehmende Gehäuse dient ein passendes Einpresswerkzeug dazu, den dünnwandigen Außenring formstabil zu montieren.
Die Nadelhülse HK1312 besitzt eine Bohrung von 13 mm, einen Außendurchmesser von 19 mm sowie eine Baubreite von 12 mm. Dank dieser Maße beansprucht die Lagerung in radialer Richtung nur minimalen Raum, was besonders schlanke Wellenlagerungen ermöglicht.
Der zulässige Betriebsbereich für diese Nadelhülse liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig bleibt über dieses gesamte Temperaturfenster formstabil. Bei der Auslegung der Betriebstemperatur müssen Sie jedoch zusätzlich die Temperaturgrenzen des verwendeten Schmierstoffs berücksichtigen.
Ein Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln entlang der Laufbahn und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Das verringert die Reibung im Lager und ermöglicht höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen. Gleichzeitig widersteht der metallische Käfig thermischen Beanspruchungen im vorgegebenen Temperaturbereich.
Die Ausführung ohne Schmierbohrung sorgt für einen geschlossenen Hülsenmantel, was die mechanische Formstabilität der dünnwandigen Hülse im Gehäusesitz unterstützt. Die Schmierstoffversorgung erfolgt in solchen Fällen axial über den offenen Lagerinnenraum durch das im Aggregat vorhandene Schmiermedium wie Getriebeöl oder Fließfett.
Da das Modell HK1312 werkseitig ohne integrierte Dichtung ausgeführt ist, gelangen Staub und Feuchtigkeit ungehindert an die Laufbahnen, sofern keine Schutzmaßnahmen getroffen werden. In verschmutzten Umgebungen sollten Sie daher externe Dichtringe auf der Welle oder Gehäusedeckel vorsehen, um Schmierstoffverluste und Schmutzeintrag zu vermeiden.
Nadelhülsen werden mit Übermaß in die Gehäusebohrung eingepresst. Die feste Presspassung trägt dazu bei, dass die Hülse im Betrieb axial wie radial positioniert bleibt. Zusätzliche Sicherungsringe oder Anlaufscheiben zur rein axialen Fixierung der Hülse im Gehäuse sind in der Regel nicht erforderlich.
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