NADELLA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,93 € | 17,69 € |
| 35 | 1,86 € | 16,76 € |
Die Nadelhülse DG199 von NADELLA (24x37x19 mm) nimmt hohe radiale Kräfte in kompakten Bauräumen auf und verfügt über einen Stahlblechkäfig.
Mit der Nadelhülse DG199 erhalten Sie ein einreihiges Wälzlager des Herstellers NADELLA für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 24 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine Breite von 19 mm. Dank der Außenhülse eignet sich dieses Lager besonders für schlanke Wellenlagerungen mit hohen radialen Lasten. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und erlaubt Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Nadelhülse vor allem bei radial beanspruchten Lagerstellen, in denen herkömmliche Wälzlager zu viel Bauraum beanspruchen. Da die Ausführung DG199 einreihig und ohne Dichtung gefertigt ist, lässt sie sich direkt in bestehende Schmierstoffkreisläufe einbinden. Typische Einsatzfelder liegen im allgemeinen Maschinenbau bei radial hoch beanspruchten Bauräumen. Die offene Bauform ermöglicht dabei einen ungehinderten Schmierstoffdurchfluss unmittelbar an den Nadelrollen.
Weil die Nadelhülse DG199 werksseitig ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, benötigt die Lagerstelle eine externe Schmierstoffversorgung sowie Schutz vor eindringenden Fremdkörpern. Achten Sie darauf, dass die Welle als gehärtete Laufbahn dient oder ein separater Innenring verwendet wird. Durch den Stahlblechkäfig eignet sich das Lager für thermische Einsatzbedingungen von -30 bis +140 Grad.
Die Nadelhülse DG199 weist eine Bohrung von 24 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine Breite von 19 mm auf. Dank dieser geringen Querschnittshöhe eignet sich das Bauteil gezielt für Konstruktionen, bei denen radialer Bauraum begrenzt ist und eine kompakte Wellenlagerung verlangt wird.
Der zulässige Betriebsbereich für dieses Wälzlager liegt zwischen -30 und +140 Grad. Ermöglicht wird diese Temperaturspanne durch den unempfindlichen Stahlblechkäfig und den Verzicht auf elastomere Dichtlippen. Für den regulären Betrieb sollten Sie das verwendete Schmiermittel auf die Betriebstemperaturen Ihrer Anlage abstimmen.
Ausführungen ohne Schmierbohrung werden gewählt, wenn Schmieröl oder Fett axial über die Stirnseiten in die Lagerstelle geführt wird. Bei geschlossenen Gehäusen oder Getriebekammern umspült das Schmiermedium die Wälzkörper direkt. Fehlt eine Gehäuseschmierung, muss der Schmierstoff von außen über benachbarte Bauteile zugeführt werden.
Der Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen parallel zur Drehachse und verhindert eine direkte Berührung der Wälzkörper untereinander. Er zeichnet sich durch Formstabilität bei Vibrationen aus und behält seine Führungseigenschaften im gesamten Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad bei.
Nadelhülsen werden üblicherweise mit Übermaß in die Gehäusebohrung eingepresst. Die dünnwandige Außenhülse verspannt sich dabei fest gegen die Gehäusewand, wodurch zusätzliche axiale Sicherungsringe im Gehäuse entfallen können. Achten Sie beim Einpressen auf ein passendes Werkzeug, das plan auf der Stirnfläche ansetzt.
Da das Lager ab Werk offen gefertigt ist, hängt der Bedarf von den Umgebungsbedingungen ab. Läuft das Bauteil in einem geschlossenen, sauberen Ölbad, ist keine zusätzliche Dichtung nötig. Bei Schmutzeinwirkung sollten Sie externe Dichtringe montieren, um Partikel fernzuhalten und Schmierstoffverlust zu vermeiden.
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