SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,75 € | 14,32 € |
| 25 | 1,50 € | 13,57 € |
| 50 | 2,26 € | 12,81 € |
Die Nadelhülse HK5025 von SKF bietet mit den Maßen 50x58x25 mm eine raumsparende Lösung für hohe radiale Lasten bei minimalem Einbauraum.
Mit der Nadelhülse HK5025 erhalten Sie ein kompaktes Wälzlager, das durch seine geringe radiale Bauhöhe überzeugt. Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 58 mm sowie eine Breite von 25 mm. Typischerweise laufen die Wälzkörper direkt auf der gehärteten Welle, wodurch ein separater Innenring entfällt. Die Konstruktion von SKF eignet sich besonders für präzise geführte Radialbewegungen bei begrenztem Bauraum.
Dieses einreihige Nadellager nimmt ausschließlich radiale Belastungen auf und eignet sich für Lagerungsanordnungen mit rein radialer Kraftübertragung bei geringem Querschnitt. Durch die dünnwandige, spanlos geformte Außenhülse lässt sich das Bauteil einfach in eine passende Gehäusebohrung einpressen. Axiale Sicherungselemente sind im Betrieb nicht erforderlich. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und ermöglicht den Einsatz in einem weiten Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad.
Da diese Nadelhülse ohne Dichtung gefertigt ist, benötigt die Lagerstelle eine externe Abdichtung gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit. Die Ausführung besitzt keine eigene Schmierbohrung. Sorgen Sie daher bei der Konstruktion für eine ausreichende Schmierstoffversorgung von den Stirnseiten her oder integrieren Sie entsprechende Schmierkanäle im Gehäuse. Dies trägt zu einer gleichmäßigen Benetzung der Wälzkörper mit Öl oder Schmierfett bei.
Die Nadelhülse weist einen Hüllkreisdurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 58 mm sowie eine Gesamtbreite von 25 mm auf. Durch die geringe Querschnittshöhe ermöglicht das Lager kompakte Gehäusekonstruktionen bei hoher radialer Tragfähigkeit.
Nadelhülsen dieser Bauart sind so konstruiert, dass die Nadeln unmittelbar auf der Welle abrollen. Voraussetzung dafür ist eine entsprechend gehärtete und feinstbearbeitete Wellenlaufbahn. Diese Bauweise spart Gewicht, reduziert den radialen Bauraum und ermöglicht vergleichsweise große Wellendurchmesser.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad ausgelegt. Ausschlaggebend für die thermische Eignung im Betrieb sind neben dem robusten Stahlblechkäfig vor allem die Eigenschaften des verwendeten Schmierstoffs sowie die Beständigkeit der externen Dichtelemente.
Der Stahlblechkäfig führt und trennt die Wälzkörper über den gesamten Umfang des Lagers. Er sorgt für einen gleichmäßigen Abstand zwischen den Nadeln, verhindert gegenseitigen Kontakt und verringert dadurch Reibung und Erwärmung während des Betriebs.
Die dünnwandige Hülse wird mit einem Dorn im Gehäuse eingepresst. Erst durch den festen Sitz in der Aufnahmebohrung erhält das Bauteil seine exakte geometrische Form und Maßhaltigkeit. Zusätzliche Sprengringe oder Gehäuseschultern zur axialen Fixierung sind im Betrieb nicht nötig.
Da das Lager keine Schmierbohrung in der Außenhülse aufweist, muss die Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl stirnseitig erfolgen. Für Anwendungen mit dauerhafter Schmierung empfiehlt sich eine externe Abdichtung des Lagerraums, um Schmierstoffverlust zu minimieren.
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