INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,16 € | 3,11 € |
| 100 | 0,32 € | 2,95 € |
| 250 | 0,49 € | 2,78 € |
| 500 | 0,65 € | 2,62 € |
Die Nadelhülse HK1210 von INA bietet mit den Maßen 12x16x10 mm eine kompakte Lagerung für radial begrenzte Bauräume im Maschinenbau.
Die Nadelhülse HK1210 ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers INA für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum. Das Lager besitzt eine Bohrung von 12 mm, einen Außendurchmesser von 16 mm und eine Breite von 10 mm. Durch die spanlos geformte Hülse und den integrierten Stahlblechkäfig nimmt das Bauteil radiale Kräfte auf, ohne die Gehäuseabmessungen unnötig zu vergrößern. Die Konstruktion eignet sich für Anwendungen mit eng bemessener radialer Bauhöhe.
Einsatzbereiche finden sich vor allem in Getrieben, Pumpen und mechanischen Baugruppen, bei denen wenig Raum für dickwandige Wälzlager vorhanden ist. Da die Hülse offen gefertigt ist und direkt auf der gehärteten Welle abrollt, ermöglicht sie schlanke Gehäusekonstruktionen. Das Bauteil dient als reines Radiallager für hohe Lasten bei geringem Außendurchmesser. Für axiale Belastungen ist diese Ausführung konstruktionsbedingt nicht ausgelegt.
Diese Ausführung ist ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung gefertigt. Typischerweise wird die Hülse in geschlossene Baugruppen wie ölgeschmierte Getriebegehäuse integriert oder mit externen Dichtringen kombiniert, um das Eindringen von Schmutz zu verhindern. Die Schmierstoffzufuhr erfolgt über die offenen Stirnseiten. Der Stahlblechkäfig ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad ausgelegt. Beim Einpressen empfiehlt sich ein planes Montagewerkzeug, um die Geometrie der dünnwandigen Hülse beizubehalten.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 12 mm, einen Außendurchmesser von 16 mm sowie eine Baubreite von 10 mm. Durch diese kompakten Abmessungen beansprucht das Radiallager nur 2 mm Wandstärke im Lagersitz. Es ermöglicht somit platzsparende Konstruktionen, wenn der Innenraum eines Gehäuses stark begrenzt ist.
Einsatzgebiete sind vor allem Getriebe, Pumpen sowie mechanische Antriebe im allgemeinen Maschinenbau. Die Nadelhülse nimmt ausschließlich radiale Belastungen auf. Sie wird bevorzugt dort eingesetzt, wo hohe Radialkräfte auftreten, der Einbauraum für herkömmliche Wälzlager jedoch nicht ausreicht und eine gehärtete Wellenlaufbahn zur Verfügung steht.
Der zulässige Betriebsbereich dieser Lagerhülse liegt zwischen -30 und +140 Grad. Ermöglicht wird dieses Temperaturspektrum durch die Ausführung mit einem Stahlblechkäfig. Entscheidend für die tatsächliche Einsatzgrenze in der Maschine ist zusätzlich die thermische Beständigkeit des verwendeten Schmierstoffs sowie der umgebenden Bauteile.
Die offene Ausführung ohne Dichtung ist für Anwendungen gedacht, bei denen das Schmiermittel frei zirkulieren kann, etwa in flüssigkeitsgeschmierten Getriebegehäusen. Zudem spart der Verzicht auf Dichtlippen wertvolle Baubreite. Benötigt die Lagerstelle dennoch Schutz gegen Schmutzpartikel, lassen sich externe Wellendichtringe unmittelbar vor der Hülse im Gehäuse montieren.
Da dieses Modell keine radiale Schmierbohrung aufweist, gelangt das Fett oder Schmieröl axial über die offenen Stirnseiten an die Nadelrollen und den Käfig. In Umlauflagerungen oder getauchten Systemen spült der Betriebsölstrom direkt durch das Innere des Wälzlagers. Bei Fettschmierung bringen Sie den Schmierstoff vor dem Zusammenbau stirnseitig ein.
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