ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,16 € |
| 50 | 10% | 5,83 € |
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Die Nadelhülse HK6020 von ZEN bietet mit den Maßen 60x68x20 mm eine kompakte Lagerung für hohe Radialkräfte bei geringem Bauraum.
Mit der Nadelhülse HK6020 erhalten Sie ein einreihiges Radiallager, das sich durch seine sehr geringe radiale Querschnittshöhe auszeichnet. Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 60 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm sowie eine Breite von 20 mm. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise. Die offene Bauform eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad und lässt sich direkt in entsprechende Gehäusebohrungen einpressen.
Dieser Lagertyp kommt vor allem dort zum Einsatz, wo ausschließlich radiale Kräfte wirken und der vorhandene radiale Bauraum stark begrenzt ist. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei kompakten Lagerungsanordnungen. Da das Lager über keinen eigenen Innenring verfügt, dient die gehärtete Welle unmittelbar als Laufbahn. Dies ermöglicht Konstruktionen mit geringerem Außendurchmesser im Vergleich zu dickwandigeren Wälzlagern.
Die Ausführung HK6020 besitzt weder eine integrierte Schmierbohrung noch werkseitige Dichtungen. Daher erfolgt die Versorgung mit Schmierfett oder Schmieröl konstruktiv über die Gehäuseumgebung oder die Welle. Zudem verlangt die offene Bauweise eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Berücksichtigen Sie bei der Auslegung den thermischen Einsatzbereich von -30 bis +140 Grad, damit das Schmiermittel den Anforderungen standhält.
Die Nadelhülse besitzt einen Innendurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm sowie eine Baubreite von 20 mm. Durch diese flache Bauform eignet sich das Wälzlager besonders für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum, bei denen dickwandigere Lager zu viel Platz beanspruchen würden.
Als reines Radiallager nimmt diese Ausführung hohe Radialkräfte auf, die über die gesamte Nadellänge verteilt auf die Wellenlaufbahn übertragen werden. Für axiale Lasten ist die Hülse nicht ausgelegt. Axiale Führungskräfte müssen Sie daher konstruktiv über separate Bauteile wie Anlaufscheiben oder gesonderte Axiallager abfangen.
Der Käfig aus Stahlblech trennt die Wälzkörper voneinander und führt sie gleichmäßig auf ihrer Umlaufbahn. Dies verhindert eine direkte Berührung der Nadeln untereinander, verringert Reibung sowie Wärmeentwicklung und erlaubt höhere Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen ohne Käfigführung.
Dieses Modell besitzt keine eigene Schmierbohrung im Außenring. Das Schmiermittel, entweder Öl oder Fett, muss daher von der Stirnseite oder über Bohrungen in der Anschlusskonstruktion an die Nadeln herangeführt werden. Achten Sie auf eine gleichmäßige Schmierstoffverteilung, um vorzeitigen Verschleiß der Laufbahnen zu verhindern.
Der zulässige Temperaturbereich für dieses Bauteil reicht von -30 bis +140 Grad. Maßgeblich für den Betrieb in diesem Temperaturfenster ist neben der Maßstabilität des Lagerstahls auch das gewählte Schmiermittel, das über den gesamten Arbeitsbereich seine schmierende Wirkung beibehalten muss.
Da die HK6020 als offene Hülse ohne Dichtringe gefertigt wird, sollten Sie bei Umgebungen mit Staub, Schmutzpartikeln oder Spritzwasser externe Dichtungen einsetzen. Wellendichtringe oder Labyrinthdichtungen im Gehäuse schützen die Wälzkörper vor eindringenden Partikeln und halten gleichzeitig den Schmierstoff im Lagerbereich.
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