SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,49 € | 9,22 € |
| 50 | 0,96 € | 8,75 € |
| 100 | 1,45 € | 8,26 € |
Die Nadelhülse HK2526 von SKF bietet mit 25 mm Bohrung und 30 mm Breite eine besonders kompakte Lagerung für hohe Radiallasten.
Die Nadelhülse HK2526 ist ein einreihiges Nadellager von SKF, das speziell für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum ausgelegt ist. Bei Abmessungen von 25 mm Innendurchmesser, 32 mm Außendurchmesser und 30 mm Breite nimmt die dünnwandige Hülse erhebliche Radialkräfte auf. Sie führt die Nadelrollen in einem geführten Stahlblechkäfig, der für einen stabilen Lauf sorgt. Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Bauform, wenn die Welle gehärtet als innere Laufbahn dient und Gehäusebohrungen platzsparend gelagert werden müssen.
Die einreihige Nadelhülse HK2526 eignet sich vor allem für Lagerstellen mit engen radialen Platzverhältnissen, bei denen gleichzeitig hohe radiale Tragkräfte gefordert sind. Da die Nadeln direkt auf der Welle abrollen, entfällt ein separater Innenring. Typische Einsatzbereiche finden sich bei kompakten Wellenlagerungen mit hohen radialen Belastungen. Dank des Temperaturbereichs von -30 bis +140 Grad Celsius deckt die Hülse thermisch anspruchsvolle Bedingungen in industriellen Anwendungen ab.
Die Ausführung der Nadelhülse HK2526 wird ohne Dichtung und ohne integrierte Schmierbohrung gefertigt. Für den Betrieb bedeutet dies, dass Schmierstoff über die Stirnseiten zugeführt werden sollte, beispielsweise durch ein bestehendes Ölbad oder Fettreservoire der Konstruktion. Ebenso sollten Sie die Lagerstelle extern gegen Schmutz und Feuchtigkeit abdichten, um vorzeitigen Verschleiß zu verhindern. Achten Sie bei der Montage auf das saubere Einpressen in die Gehäusebohrung, da die dünnwandige Hülse erst dort ihre endgültige Maßhaltigkeit erhält.
Das Lager weist einen Bohrungsdurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm sowie eine Baubreite von 30 mm auf. Durch diese dünnwandige Konstruktion benötigt die Hülse radial lediglich 3,5 mm Wandungsraum pro Seite, was sie besonders für platzkritische Wellenlagerungen prädestiniert.
In dieser Nadelhülse kommt ein Stahlblechkäfig zum Einsatz. Der Käfig führt die einreihig angeordneten Nadelrollen präzise und sorgt für einen gleichmäßigen Abstand zwischen den Wälzkörpern. Dies unterstützt einen reibungsarmen Lauf und erlaubt den Einsatz bei Temperaturen von -30 bis +140 Grad Celsius.
Ja, da diese Ausführung ohne integrierte Dichtung gefertigt wird, ist eine externe Abdichtung erforderlich. Um das Eindringen von Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit sowie das Austreten von Schmierstoff zu verhindern, sollten Sie separate Wellendichtringe oder konstruktive Dichtlippen im Gehäuse vorsehen.
Die Hülse besitzt keine Schmierbohrung im Außenmantel. Die Versorgung mit Schmierfett oder Schmieröl erfolgt daher stirnseitig über die angrenzende Gehäusekonstruktion. Bei Ölschmierung sollte eine kontinuierliche Umspülung der Wälzkörper erfolgen, während bei Fettschmierung auf ausreichende Schmierstoffdepots zu achten ist.
Weil die Nadelhülse ohne Innenring arbeitet, laufen die Nadeln unmittelbar auf der Welle. Die Wellenoberfläche dient somit als Laufbahn und muss gehärtet sowie feinstbearbeitet sein. Weist die Welle keine Laufflächenqualität auf, kann ein passender Innenring separat montiert werden.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +140 Grad Celsius. Der integrierte Stahlblechkäfig sowie die Wälzkörper halten diesen thermischen Beanspruchungen stand. Entscheidend für den Betrieb ist, dass auch der gewählte Schmierstoff für die jeweilige Einsatztemperatur freigegeben ist.
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