SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,31 € | 5,96 € |
| 50 | 0,62 € | 5,65 € |
| 150 | 0,94 € | 5,33 € |
| 250 | 1,25 € | 5,02 € |
Die Nadelhülse HK1616 von SKF bietet mit den Maßen 16x22x16 mm eine kompakte, hoch belastbare Radiallagerung für radial begrenzte Bauräume.
Die Nadelhülse HK1616 ist ein einreihiges Nadellager mit spanlos geformtem, dünnwandigem Außenring. Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum profitieren von dieser Bauform, da das Lager bei einem Außendurchmesser von 22 mm und einer Bohrung von 16 mm direkt auf der Welle abrollt. Mit einer Baubreite von 16 mm nimmt dieses offene Wälzlager von SKF ausschließlich radiale Kräfte auf. Es bietet eine zweckmäßige Lösung für kompakte Lagerstellen im Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Dieses Nadellager eignet sich für Konstruktionen, die radiale Belastbarkeit auf engem Raum erfordern. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Lagerungen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen minimaler Einbauraum und eine direkte Lauffläche auf der Welle gefordert sind. Da die Nadelhülse HK1616 ohne Innenring konstruiert ist, spart sie radialen Bauraum sowie Bauteilgewicht ein und ermöglicht kleine Gehäusebohrungen.
Das Lager ist werkseitig ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung ausgeführt. Bei der Konstruktion ist zu berücksichtigen, dass die Schmiermittelzufuhr axial über die offenen Stirnseiten erfolgt und externe Dichtungen das Eindringen von Verunreinigungen abwehren. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Nadelrollen parallel zur Achse. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad ist das Bauteil für thermisch anspruchsvolle Umgebungsbedingungen ausgelegt.
Als einreihiges Radiallager ohne Innenring verfügt dieses Bauteil über einen dünnwandigen Außenring aus Stahlblech. Das Lager führt die Wälzkörper im Stahlblechkäfig und rollt direkt auf der Welle ab. Diese Bauart spart radialen Bauraum und eignet sich für Konstruktionen mit hoher radialer Belastung.
Mit 16 mm Bohrungsdurchmesser, 22 mm Außendurchmesser und 16 mm Baubreite weist das Bauteil standardisierte Dimensionen auf. Anhand dieser Hauptabmessungen lässt sich das Wälzlager bei Instandsetzungen oder Neukonstruktionen exakt auf Welle und Gehäusebohrung abstimmen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +140 Grad. Innerhalb dieser Spanne behalten Käfig und Nadelrollen ihre Maßhaltigkeit. Für den Betrieb ist zudem darauf zu achten, dass das gewählte Schmiermittel für die jeweiligen Einsatztemperaturen geeignet ist.
Aufgrund des dünnwandigen Außenrings verzichtet diese Bauform auf eine Schmierbohrung, um die Festigkeit der Hülse beizubehalten. Die Versorgung mit Schmierstoff erfolgt axial über die offenen Stirnseiten des Lagers im Gehäuseverbund.
Die Nadelrollen werden durch den Stahlblechkäfig geführt und auf konstantem Abstand gehalten. Dies verhindert das gegenseitige Berühren der Wälzkörper, verringert Reibung sowie Wärmeentwicklung und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf.
Da die Ausführung werkseitig ohne Dichtung gefertigt ist, erfolgt der Schutz bei Bedarf über externe Dichtelemente an der Gehäusekonstruktion. Dies verhindert den Austritt von Schmierstoff und schützt die Laufbahnen vor eindringenden Schmutzpartikeln.
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