ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Nadelhülse B126 von ZEN bietet hohe radiale Belastbarkeit bei minimalem radialem Bauraumbedarf mit den Maßen 19,05 x 25,4 x 9,525 mm.
Die Nadelhülse B126 ist ein dünnwandiges, spanlos geformtes Wälzlager für kompakte Lagerungsanordnungen. Als einreihiges Lager nimmt diese Ausführung hohe Radialkräfte auf und nutzt die gehärtete Welle direkt als Laufbahn. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper geordnet und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 °C bis +140 °C. Für Anwendungen mit stark limitiertem Bauraum im Maschinen- und Getriebebau stellt das Lager des Fabrikats ZEN eine raumsparende Lösung dar.
Die Nadelhülse B126 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo radiale Kräfte auf engstem Raum übertragen werden. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebekonstruktionen sowie allgemeinen Wellenlagerungen im Maschinenbau. Da die Bauform auf einen separaten Innenring verzichtet, reduziert sich der Außendurchmesser der gesamten Lagerstelle. Das Lager eignet sich für rotierende sowie oszillierende Bewegungen und lässt sich mit Öl- oder Fettschmierung im definierten Temperaturbereich betreiben.
Die Nadelhülse B126 wird ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung gefertigt. Dies erfordert bei der Gehäusekonstruktion eine externe Abdichtung gegen Schmutzpartikel und Feuchtigkeit. Die Zufuhr des Schmierstoffs erfolgt über die offenen Stirnseiten des Lagers, beispielsweise durch im Gehäuse zirkulierendes Getriebeöl. Bei der Auslegung sind die Bohrung von 19,05 mm sowie der Außendurchmesser von 25,4 mm zu berücksichtigen. Der Stahlblechkäfig hält die Nadeln auch bei dynamischen Belastungen auf gleichmäßigem Abstand.
Dieses Wälzlager verfügt über eine Bohrung von 19,05 mm, einen Außendurchmesser von 25,4 mm sowie eine Baubreite von 9,525 mm. Durch den geringen Querschnitt ermöglicht die Hülse besonders kompakte Gehäusekonstruktionen, ohne die radiale Belastbarkeit unverhältnismäßig einzuschränken.
Der Stahlblechkäfig der Nadelhülse B126 führt die zylindrischen Nadeln geordnet und hält sie auf gleichmäßigem Abstand. Dies verringert Reibungseffekte und Erwärmung im Betrieb. Der Werkstoff Stahl zeigt sich über den gesamten Temperaturbereich von -30 °C bis +140 °C formstabil gegenüber mechanischen Beanspruchungen.
Weil die Ausführung B126 ohne werkseitige Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt der Schmierstoff über die offenen Stirnseiten zu den Wälzkörpern. Je nach Einbausituation lässt sich das Lager mit Schmierfett oder Schmieröl betreiben. In geschlossenen Aggregaten übernimmt häufig das umgebende Getriebeöl die Schmierung.
Da die Nadelhülse ohne Innenring montiert wird, wälzen die Nadeln unmittelbar auf der Welle ab. Für einen verschleißarmen Betrieb sollte die entsprechende Wellenlaufbahn gehärtet und feingeschliffen ausgeführt sein. Lässt sich dies nicht umsetzen, kann die Lagerstelle alternativ mit einem separat erhältlichen Innenring ergänzt werden.
Die offene Bauweise ohne Dichtscheiben minimiert Reibungsverluste und erleichtert den ständigen Austausch von Schmieröl in geschlossenen Gehäusen. Um den Austritt von Schmierstoff und das Eindringen von Schmutz zu vermeiden, sind bei Bedarf externe Dichtelemente wie Radial-Wellendichtringe in die umgebende Konstruktion zu integrieren.
Die Nadelhülse B126 ist für Einsatztemperaturen von -30 °C bis +140 °C ausgelegt. Dieser Einsatzbereich basiert auf der thermischen Beständigkeit der Stahlhülse sowie des Stahlblechkäfigs. Bei der Inbetriebnahme ist darauf zu achten, dass das verwendete Schmierfett oder Schmieröl für das jeweilige Temperaturniveau spezifiziert ist.
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