INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,53 € | 10,00 € |
| 25 | 1,06 € | 9,47 € |
| 50 | 1,58 € | 8,95 € |
Die Nadelhülse HK4520 von INA bietet bei Abmessungen von 45x52x20 mm eine bauraumsparende Lagerung für hohe radiale Kräfte.
Die Nadelhülse HK4520 ist ein einreihiges Radiallager mit spanlos geformter Außenhülse. Das Nadellager von INA zeichnet sich durch einen sehr geringen radialen Querschnitt aus und nimmt hohe radiale Kräfte auf engstem Raum auf. Mit einer Bohrung von 45 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Breite von 20 mm erlaubt diese Ausführung eine platzsparende Lageranordnung.
Konstruktionen mit stark begrenztem radialem Bauraum profitieren von den schlanken Abmessungen der Nadelhülse HK4520. Da das Lager ohne Innenring konzipiert ist, laufen die Nadelrollen unmittelbar auf der gehärteten und geschliffenen Welle. Dies spart Bauteilgewicht und verringert den Wellenabstand. Die beidseitig offene Ausführung unterstützt zudem den ungehinderten Schmierstofffluss in umlaufenden Ölsystemen.
Dieses Modell besitzt keine integrierten Dichtungen und ist ohne Schmierbohrung im Außenring ausgeführt. Die Schmierstoffversorgung erfolgt daher über die umliegende Konstruktion, beispielsweise über ein Ölbad oder eine axiale Zufuhr entlang der Welle. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad ab. Bei möglicher Schmutzeinwirkung empfiehlt sich der Einsatz externer Dichtringe im Gehäuse.
Die Nadelhülse besitzt einen Innendurchmesser bzw. Hüllkreis von 45 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Breite von 20 mm. Durch die geringe radiale Wandstärke ermöglicht das Bauteil kompakte Gehäusebohrungen bei vollem Wellendurchmesser.
Da dieses Nadellager ohne Innenring ausgeführt ist, dient die Oberfläche der Welle direkt als Laufbahn für die Nadelrollen. Die Welle muss dafür gehärtet und feingeschliffen sein, um Verschleiß zu vermeiden und die volle radiale Tragfähigkeit der Konstruktion zu nutzen.
Die offene Bauweise ohne Dichtscheiben minimiert Reibungsverluste und erlaubt den direkten Austausch mit dem Schmierstoffkreislauf der Maschine. Dies ist vorteilhaft in ölgeschmierten Systemen. Bei staubigen oder feuchten Einsatzbedingungen müssen externe Dichtungen wie Wellendichtringe vorgeschaltet werden.
Mangels Schmierbohrung in der dünnwandigen Außenhülse gelangt das Schmiermittel von den Stirnseiten her in das Innere des Lagers. Das Schmieröl oder Schmierfett wird dabei über benachbarte Bauräume, axiale Schmierkanäle in der Welle oder das umgebende Ölbad kontinuierlich zugeführt.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +140 Grad. Ermöglicht wird dieses Temperaturspektrum durch die Ausführung mit Stahlblechkäfig und den Verzicht auf elastomere Dichtlippen, wodurch das Bauteil thermisch anspruchsvollen Bedingungen in industriellen Aggregaten standhält.
Der Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Nadelrollen voneinander und führt sie parallel zur Drehachse. Dies verhindert die gegenseitige Berührung der Wälzkörper, reduziert die Reibung im Betrieb und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf.
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