INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,82 € |
| 50 | 10% | 4,57 € |
| 150 | 15% | 4,32 € |
| 250 | 20% | 4,06 € |
Die Nadelhülse HK2016 von INA bietet eine kompakte Lagerung für radiale Kräfte bei einem Bauraum von 20x26x16 mm.
Mit der Nadelhülse HK2016 erhalten Sie ein einreihiges Wälzlager des Herstellers INA, das speziell auf geringen radialen Bauraum ausgelegt ist. Die dünnwandige Hülse umschließt den Nadelkranz und überträgt hohe Radialkräfte direkt auf die Welle. Bei einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm sowie einer Breite von 16 mm beansprucht dieses Wälzlager nur minimale Querschnittshöhe in Ihrer Gehäusebohrung.
Dieses Nadellager eignet sich für Konstruktionen, in denen eine raumsparende Lagerung für rein radiale Belastungen gefordert ist. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Wellenlagerungen sowie Baugruppen mit eng bemessener Gehäuseumgebung. Da die Nadeln in der Regel unmittelbar auf der gehärteten Welle abrollen, entfällt ein separater Innenring. Dadurch reduzieren sich sowohl das Gesamtgewicht als auch die Baugröße der Baugruppe.
Die Variante HK2016 besitzt ab Werk weder integrierte Dichtungen noch eine Schmierbohrung im Außenring. Sie bringen das Schmiermittel daher stirnseitig bei der Montage ein oder binden die Lagerstelle in einen bestehenden Schmierkreislauf ein. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält den Betrieb in einem Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad stabil. Schützen Sie die offene Lagerstelle über die Gehäuseumgebung vor Verunreinigungen.
Das Lager verfügt über ein Innenmaß von 20 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm sowie eine Baubreite von 16 mm. Durch diesen geringen Querschnitt eignet sich das Modell für Anwendungen mit sehr schmalem radialem Einbauraum, in denen Bauteile mit Innenring keinen Platz finden.
Die Nadelhülse ist für einen Temperatureinsatz von -30 bis +140 Grad ausgelegt. Dieser weite Arbeitsbereich wird durch den verbauten Stahlblechkäfig ermöglicht. Achten Sie darauf, dass der verwendete Schmierstoff ebenfalls für die im Betrieb auftretenden Temperaturen Ihrer Konstruktion geeignet ist.
Als offenes Nadellager minimiert diese Bauform die Reibung und lässt sich direkt in geschmierte Gehäuse integrieren. Für Anwendungen in verschmutzter Umgebung sieht das Konstruktionsprinzip vor, dass Dichtelemente im Gehäuse oder auf der Welle platziert werden, um die Lagerstelle zu schützen.
Der Stahlblechkäfig trennt die einzelnen Nadeln und führt sie über den gesamten Umfang gleichmäßig in der Laufbahn. Dies unterbindet den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander, mindert die Reibung und unterstützt den ruhigen Lauf des einreihigen Lagers.
Da der Außenring keine Nachschmierbohrung aufweist, erfolgt die Zuführung von Fett oder Öl über die offenen Stirnseiten. Sie können das Lager vor dem Einbau befetten oder an eine zentrale Ölversorgung der umgebenden Getriebekonstruktion anschließen.
Nadelhülsen dieser Bauart laufen üblicherweise direkt auf der Oberfläche der entsprechend gehärteten und geschliffenen Welle. Dies spart Bauraum und Bauteile ein. Falls die Welle nicht als Laufbahn dient, lassen sich passende Innenringe gesondert auf der Welle montieren.
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