KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,74 € |
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Die Nadelhülse HK0910 von JTEKT-KOYO bietet mit 9x13x10 mm eine kompakte, einreihige Radiallagerung für Konstruktionen mit minimalem Bauraum.
Die Nadelhülse HK0910 ist ein einreihiges Wälzlager mit spanlos geformter, dünnwandiger Außenhülse. Konstruktionen mit sehr geringem radialem Einbauraum nutzen diese Bauform vorteilhaft, da die Nadelrollen direkt auf der gehärteten Welle abwälzen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper achsparallel und ermöglicht einen stabilen Lauf in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Dieses Wälzlager ist für Lagerstellen ausgelegt, die bei rein radialer Belastung minimale Abmessungen verlangen. Durch den Außendurchmesser von 13 mm bei einer Baubreite von 10 mm lässt sich die Hülse direkt in eine präzise gefertigte Gehäusebohrung einpressen. Da kein eigener Innenring vorhanden ist, fungiert die Oberfläche der Welle unmittelbar als Gegenlaufbahn. Eine gehärtete und feingeschliffene Wellenoberfläche sorgt dafür, dass die zylindrischen Wälzkörper gleichmäßig tragen und Kantenbelastungen vermieden werden.
Die Ausführung HK0910 besitzt keine Dichtung und keine Schmierbohrung im Außenmantel. Planen Sie die Schmierstoffzufuhr daher über die Welle oder unmittelbar über den Gehäuseinnenraum ein. Da das Lager beidseitig offen gebaut ist, schützt eine externe Gehäusedichtung die Laufbahn vor eindringenden Partikeln. Der formstabile Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf konstantem Abstand, wodurch die Reibung gering bleibt und eine zuverlässige Funktion unterstützt wird.
Eine spanlos geformte, dünnwandige Lagerhülse mit Nadelkranz nach Baureihe HK. Sie besitzt eine Bohrung von 9 mm, einen Außendurchmesser von 13 mm sowie eine Breite von 10 mm und dient als reines Radiallager bei geringem Platzangebot.
Das Lager läuft direkt auf der Welle, wodurch ein separater Innenring entfällt. Die Wellenlauffläche muss gehärtet und feingeschliffen sein, damit die zylindrischen Wälzkörper ihre volle Tragfähigkeit und Lebensdauer im laufenden Betrieb erreichen.
Der Einbau erfolgt durch einfaches Einpressen in die Gehäusebohrung mit einem geeigneten Montagestempel. Durch den festen Presssitz sitzt die Hülse axial sowie radial stabil im Gehäuse, sodass keine zusätzlichen Sicherungsringe erforderlich sind.
Weil die Außenhülse keine Schmierbohrung aufweist, erfolgt die Zuführung von Fett oder Öl stirnseitig oder durch eine Bohrung in der Welle. Bei der Erstmontage empfiehlt sich ein ausreichendes Einfetten der Wälzkörper vor dem Fügen.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad. Begrenzt wird diese Spanne durch den formstabilen Stahlblechkäfig und die Materialauslegung der Hülse, wobei der eingesetzte Schmierstoff auf die jeweilige Temperatur abgestimmt sein muss.
Der Käfig trennt die Wälzkörper voneinander und führt die Nadeln parallel zur Drehachse. Das verhindert gegenseitiges Reiben der Nadelrollen, reduziert die Temperaturentwicklung und ermöglicht einen gleichmäßigen Rundlauf im Dauerbetrieb.