NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,18 € | 3,51 € |
| 50 | 0,36 € | 3,33 € |
| 150 | 0,55 € | 3,14 € |
| 250 | 0,73 € | 2,96 € |
Die Nadelhülse HK1516 LL/3AS von NTN bietet eine beidseitig abgedichtete Lagerung bei kompakten Abmessungen von 15x21x16 mm.
Die Nadelhülse HK1516 LL/3AS dient als raumsparende Lagerstelle zur Aufnahme radialer Kräfte bei sehr geringem Einbauraum. Bei einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 21 mm und einer Breite von 16 mm ermöglicht das Bauteil kompakte Baugruppen im Maschinenbau. Als einreihiges Nadellager beansprucht die Hülse minimalen radialen Platz und führt die zylindrischen Nadeln über einen formstabilen Stahlblechkäfig.
Die Hülse eignet sich für Anwendungen mit reinen Radiallasten, bei denen eine besonders niedrige Bauhöhe gefordert ist. Wenn die Welle gehärtet und geschliffen ausgeführt wird, rollen die Nadeln unmittelbar auf der Welle ab, sodass kein gesonderter Innenring benötigt wird. Diese direkte Laufbahn spart zusätzliches Gewicht und vereinfacht die gesamte Wellenlagerung. Der zulässige Temperaturbereich reicht dabei von -30 bis +100 Grad Celsius.
Die beidseitig schleifende Dichtung schützt das Innere des Lagers vor dem Eindringen von Staub sowie Spritzwasser und hält den Schmierstoff im Wälzkörperraum. Diese Ausführung kommt ohne Schmierbohrung aus, sodass ein Schmierstoffaustritt über die Hülse vermieden wird. Da der dünnwandige Außenring spanlos geformt ist, nimmt die Nadelhülse ihre exakte zylindrische Form erst nach dem ordnungsgemäßen Einpressen in die Gehäusebohrung an.
Mit einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 21 mm sowie einer Breite von 16 mm ist das Lager definiert. Diese Nennmaße beziehen sich auf den fachgerecht eingepressten Zustand in der umgebenden Gehäusebohrung.
Integrierte beidseitig schleifende Dichtlippen dichten das Wälzlager ab. Sie berühren die Gegenlauffläche leicht, um Schmutzpartikel abzuweisen und den Schmierstoffverlust im laufenden Betrieb wirksam zu verringern.
Der zulässige Betriebsbereich erstreckt sich von -30 bis +100 Grad Celsius. Begrenzend wirken hierbei vor allem die Werkstoffe der beidseitig schleifenden Dichtungen.
Bei gehärteter und geschliffener Welle laufen die Nadeln direkt auf dem Zapfen, sodass kein Innenring nötig ist. Falls die Welle nicht gehärtet werden kann, lässt sich die Hülse mit einem passenden Innenring kombinieren.
Der Außenmantel ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Die Schmierung verbleibt dank der beidseitigen Schleifdichtungen im Lagerraum, wodurch keine Nachschmieröffnung im Hülsenmantel vorhanden ist.
Ein geführter Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand. Er sorgt für eine parallele Nadelausrichtung zur Wellenachse innerhalb des einreihigen Wälzkörpersatzes.