INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,24 € | 23,69 € |
| 25 | 2,50 € | 22,43 € |
| 50 | 3,74 € | 21,19 € |
Die einreihige Nadelhülse HK5528 von INA bietet eine kompakte Radiallagerung mit den Maßen 55x63x28 mm bei besonders geringem radialem Bauraumbedarf.
Die Nadelhülse HK5528 ist ein dünnwandiges, spanlos geformtes Wälzlager für Anwendungen, in denen die Bohrung des Gehäuses als äußere Hüllfläche dient. Mit einer Bohrung von 55 mm, einem Außendurchmesser von 63 mm und einer Breite von 28 mm nimmt dieses Bauteil von INA hohe Radialkräfte auf kleinem Raum auf. Die Bauform läuft in der Regel direkt auf einer gehärteten Welle, wodurch ein separater Innenring entfällt und Einbauraum eingespart wird.
Dieses Nadellager kommt vor allem bei platzsparenden Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz. Es eignet sich für Konstruktionen, die eine radiale Lagerung bei geringem Querschnitt verlangen. Da das Bauteil Axialkräfte prinzipbedingt nicht aufnehmen kann, dient es rein als Radiallager. In Kombination mit einer gehärteten Welle fungiert die Nadelhülse als Loslager in kompakten Wellenanordnungen.
Das einreihige Lager besitzt einen Stahlblechkäfig, der die Nadelrollen führt und für einen gleichmäßigen Lauf sorgt. Da die Hülse ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmierstoffversorgung sowie der Schutz vor Verunreinigungen über die umgebende Konstruktion. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +140 Grad Celsius. Beim Einpressen in die Gehäusebohrung spannt sich die Hülse fest ein, sodass keine zusätzlichen axialen Befestigungselemente im Gehäuse notwendig sind.
Ein einreihiges, nicht abgedichtetes Nadellager mit dünnwandigem Außenring aus spanlos geformtem Stahl. Die Hülse weist eine Bohrung von 55 mm, einen Außendurchmesser von 63 mm sowie eine Breite von 28 mm auf. Sie dient der radialen Lagerung von Wellen bei extrem geringem Bauraum.
Die Hauptabmessungen betragen 55 mm Innendurchmesser, 63 mm Außendurchmesser und 28 mm axiale Breite. Mit ihrem sehr niedrigen radialen Querschnitt ermöglicht die Hülse besonders schlanke Gehäusekonstruktionen im Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Im Regelfall läuft dieses Lager direkt auf der Oberfläche einer gehärteten und geschliffenen Welle. Ist eine entsprechende Oberflächenbehandlung der Welle konstruktiv nicht möglich, lässt sich die Nadelhülse alternativ mit einem passenden Innenring kombinieren, wodurch sich allerdings der Wellendurchmesser verringert.
Der dünnwandige Außenring wird mit einem geeigneten Dorn plan in die Aufnahmebohrung eingepresst. Durch den Presssitz im Gehäuse erhält die Nadelhülse ihre endgültige zylindrische Form sowie Maßgenauigkeit. Zusätzliche axiale Sicherungselemente wie Sicherungsringe sind im Gehäuse üblicherweise nicht erforderlich.
Das Lager mit integriertem Stahlblechkäfig ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieser thermischen Grenzen bleibt der Käfig formstabil. Der tatsächlich nutzbare Einsatzbereich hängt in der Praxis maßgeblich vom gewählten Schmierstoff und dessen Temperaturbeständigkeit ab.
Da die Ausführung weder über integrierte Dichtungen noch über eine eigene Schmierbohrung verfügt, erfolgt die Zufuhr von Schmierfett oder Öl über das umgebende Aggregat. Gehäusedichtungen oder externe Dichtringe schützen die Wälzkörper vor eindringenden Fremdpartikeln und Feuchtigkeit.
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