IKO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,09 € |
| 50 | 10% | 5,77 € |
| 150 | 15% | 5,45 € |
| 250 | 20% | 5,13 € |
Die Nadelhülse TA820 -Z von IKO bietet eine einreihige Nadelführung auf 8 mm Bohrung mit einseitiger Abdeckung für raumsparende Konstruktionen.
Die Nadelhülse TA820 -Z ist ein kompaktes Wälzlager für Konstruktionen mit stark beschränktem radialem Bauraum. Bei einem Außendurchmesser von 13,3 mm und einer Breite von 8 mm zeichnet sich das Bauteil durch einen dünnwandigen Außenring aus. Die Nadeln laufen direkt auf der gehärteten Welle, wodurch die radiale Bauhöhe gering bleibt. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und begünstigt ein gleichmäßiges Abrollverhalten.
Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum bilden den primären Einsatzbereich dieser Nadelhülse. Da das einreihige Nadellager ausschließlich Radiallasten aufnimmt, eignet es sich für Lagerstellen ohne axiale Führungskräfte. Eine gehärtete und geschliffene Wellenoberfläche übernimmt dabei unmittelbar die Funktion der Innenringlaufbahn. Das Lager kommt dort zum Einsatz, wo Gehäusebohrungen direkt als Lagersitz dienen und ein geringes Bauteilgewicht gefordert ist.
Das Nachsetzzeichen -Z weist auf eine einseitige Blechabdeckung hin. Diese Abdeckung schirmt das Lagerinnere von einer Stirnseite gegen Verunreinigungen ab und hält Schmierfett im Wälzkörperraum. Da die Hülse ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt das Einbringen von Schmierstoff über die verbleibende offene Stirnseite. Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgewiesen, was den Anforderungen gängiger Industrieumgebungen entspricht.
Mit einem Innendurchmesser von 8 mm, einem Außendurchmesser von 13,3 mm sowie einer Breite von 8 mm beansprucht die Nadelhülse wenig radialen Bauraum im Gehäuse. Der dünnwandige Außenring ermöglicht kompakte Lageranordnungen ohne separaten Innenring.
Das Suffix -Z kennzeichnet eine einseitige Abdeckung aus Blech. Diese schützt das Lagerinnere vor Schmutzeintrag von einer Seite und verringert den Austritt von Schmierstoff auf der geschlossenen Stirnseite.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. In dieser Temperaturspanne behalten Außenring, Stahlblechkäfig und Wälzkörper ihre Formstabilität und mechanischen Eigenschaften.
Nadelhülsen dieser Bauform laufen direkt auf der Welle, sodass regulär kein Innenring erforderlich ist. Voraussetzung dafür ist eine gehärtete sowie geschliffene Wellenoberfläche, welche als direkte Laufbahn für die Nadeln dient.
Die Schmierstoffzufuhr erfolgt über die axial offene Seite, da der Außenring ohne Schmierbohrung ausgeführt ist. Das Schmiermittel wird vor oder während der Montage direkt in den Wälzkörperraum eingebracht.
Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Nadeln präzise und hält sie parallel zueinander. Dies verhindert den direkten Kontakt benachbarter Rollkörper und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung im Betrieb.