IKO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,73 € |
| 50 | 10% | 6,38 € |
| 150 | 15% | 6,02 € |
| 250 | 20% | 5,66 € |
Die Nadelhülse TA1817 -Z von IKO bietet eine einreihige Nadelführung für 18 mm Wellendurchmesser und 25 mm Außendurchmesser mit einseitiger Abdeckung.
Die Nadelhülse TA1817 -Z von IKO fungiert als radiales Wälzlager für Konstruktionen mit geringer radialer Bauhöhe. Mit einer Bohrung von 18 mm und einem Außendurchmesser von 25 mm nimmt der Außenring Nadelrollen auf, die direkt auf der gehärteten Welle abrollen. Diese Lagerbauart kommt vor allem an Einbaustellen zum Einsatz, an denen andere Wälzlagerformen aufgrund eines größeren radialen Platzbedarfs nicht montiert werden können.
Dieses Wälzlager nimmt reine Radialkräfte auf und führt rotierende Wellen bei geringen Außenabmessungen präzise. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Wellenlagerungen und Getrieben, bei denen das Gehäuse keine gehärtete Lauffläche bereitstellt. Da die zylindrischen Nadelrollen die auftretenden Kräfte über eine Linienberührung übertragen, bewältigt das einreihige Nadellager trotz des schlanken Außenrings nennenswerte Radiallasten.
Das Nachsetzzeichen -Z weist auf eine einseitige Abdeckung hin, die den Lagerinnenraum vor groben Partikeln abschirmt und das Austreten von Schmierstoff zu dieser Seite hin verringert. Ein Stahlblechkäfig führt die Nadeln parallel zur Achse und verhindert deren gegenseitige Berührung im Umlauf. Die Konstruktion ist ohne Schmierbohrung im Außenring ausgeführt, sodass Schmierfett oder Schmieröl über die offene Stirnseite oder durch die Welle zugeführt wird. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Mit einer Bohrung von 18 mm und einem Außendurchmesser von 25 mm passt die Nadelhülse auf entsprechende Wellen und in passende Gehäusebohrungen. Diese Dimensionen definieren den festen Presssitz im Gehäuse zur sicheren radialen Führung.
Das Nachsetzzeichen -Z steht für eine einseitige Abdeckung. Sie schützt das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln von der geschlossenen Montageseite aus, während die offene Seite zur Schmierstoffzufuhr oder zur weiteren Montage zugänglich bleibt.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten Außenring, Stahlblechkäfig und die Wälzkörper ihre Funktion und Formstabilität während des Betriebs.
Die Schmierung erfolgt über die offene Lagerseite oder über Schmierbohrungen in der Welle, da der Außenring ohne Schmierbohrung ausgeführt ist. Als Schmiermittel kommen je nach Anforderung geeignete Fette oder Öle zum Einsatz.
Der Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln und hält sie gleichmäßig auf Abstand. Er verhindert das gegenseitige Berühren sowie ein Verkanten der Rollen während der Drehbewegung.