ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 11,91 € |
| 25 | 10% | 11,27 € |
| 50 | 15% | 10,65 € |
Die Nadelhülse SCE3216 von ZEN bietet eine einreihige, raumsparende Lagerung für Wellen mit 50,8 mm Durchmesser bei hoher radialer Tragfähigkeit.
Mit der Nadelhülse SCE3216 erhalten Sie ein präzises Wälzlager von ZEN für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum. Das einreihige Nadellager weist eine Bohrung von 50,8 mm, einen Außendurchmesser von 60,325 mm sowie eine Breite von 25,4 mm auf. Durch die dünnwandige Hülse aus spanlos geformtem Stahl dient das Bauteil vor allem dort als kompakte Führung, wo die Gehäusebohrung nicht selbst als Laufbahn genutzt werden kann.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Nadelhülse vorrangig in Baugruppen, die reine Radialkräfte auf engstem Raum aufnehmen müssen. Da die Wälzkörper typischerweise direkt auf der gehärteten Welle abrollen, entfällt der separate Innenring. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebestufen oder allgemeinen Wellenlagerungen. Die offene Bauweise erlaubt zudem die problemlose Integration in bestehende Öl- oder Schmierstoffkreisläufe Ihres Maschinengehäuses.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln exakt parallel zur Drehachse. Dadurch bleibt das Lager auch bei höheren Drehzahlen formstabil und thermisch belastbar. Das Bauteil deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +140 Grad Celsius ab. Da dieses Modell ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung gefertigt ist, muss die Schmierung über die Gehäuseumgebung erfolgen. Bei Bedarf schützen externe Dichtringe die Lagerstelle vor Schmutzeintritt.
Die Nadelhülse SCE3216 weist eine Innenbohrung von 50,8 mm auf, was einem zölligen Maß von exakt zwei Zoll entspricht. Der Außendurchmesser beträgt 60,325 mm und die Baubreite liegt bei 25,4 mm. Durch diese Abmessungen beansprucht das Wälzlager in radialer Richtung nur sehr wenig Einbauraum.
Dieses Nadellager lässt sich in einem Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad Celsius betreiben. Der verbaute Käfig aus Stahlblech behält in dieser Spanne seine mechanische Festigkeit. Maßgeblich für die tatsächliche Grenze im Dauereinsatz ist neben dem Werkstoff stets das im System genutzte Schmiermittel.
Da diese Hülse werkseitig ohne Dichtung ausgeführt ist, gelangen Schmierstoffe ungehindert an die Laufbahn. Befindet sich die Lagerstelle in einer staubigen oder feuchten Umgebung, empfiehlt sich der Einsatz separater Wellendichtringe. Diese schützen das Lagerinnere vor Fremdkörpern und verhindern das unkontrollierte Austreten von Schmierfett oder Schmieröl.
Die Nadelhülse besitzt keine Schmierbohrung im Außenmantel. Die Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl erfolgt daher stirnseitig über den offenen Spalt zwischen Welle und Hülse. Bei Umlaufschmierungen im Getriebegehäuse spült das Schmiermittel von den Seiten durch den Nadelkranz, was die kontinuierliche Benetzung der Wälzkörper begünstigt.
Der Käfig aus Stahlblech hält die Nadelrollen auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren gegenseitige Berührung. Das verringert die innere Reibung und die Wärmeentwicklung während des Betriebs. Zudem erleichtert der Käfig die Handhabung, da die Wälzkörper bei der Montage nicht herausfallen.
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