NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,14 € | 2,66 € |
| 100 | 0,28 € | 2,52 € |
| 250 | 0,42 € | 2,38 € |
| 500 | 0,56 € | 2,24 € |
Die Nadelhülse HK1610 von NKE Steyr bietet mit den Maßen 16x22x10 mm eine kompakte radiale Lagerung auf engem Raum.
Die Nadelhülse HK1610 ist ein einreihiges Nadellager mit einer spanlos geformten Außenhülse aus Stahlblech. Das Bauteil von NKE Steyr führt die Wälzkörper in einem Stahlblechkäfig. Da die Hülse ohne eigenen Innenring konzipiert ist, laufen die Nadelrollen unmittelbar auf der Welle. Dies ermöglicht kompakte Lagerungen mit geringer radialer Bauhöhe bei hoher Tragfähigkeit in anspruchsvollen mechanischen Konstruktionen.
Konstrukteure setzen die Nadelhülse HK1610 ein, wenn der Bauraum im Gehäuse für Wälzlager mit dickwandigen Ringen nicht ausreicht. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen und Lagerungen mit reiner Radialbelastung. Durch die offene Bauweise ohne Dichtung lässt sich die Nadelhülse in bestehende Öl- oder Schmierkreisläufe einbinden, sofern die Einbaustelle im Gehäuse vor Schmutzeintrag geschützt bleibt.
Dieses Modell verfügt über keine Schmierbohrung im Außenmantel. Die Zufuhr des Schmierstoffs muss daher stirnseitig oder über Bohrungen in der Welle erfolgen. Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Da die Nadeln direkt auf dem Wellenzapfen abrollen, benötigt die Welle eine gehärtete und geschliffene Oberfläche, um vorzeitigem Verschleiß der Laufbahn entgegenzuwirken. Durch das fachgerechte Einpressen in die Gehäusebohrung erhält die dünnwandige Hülse ihre endgültige Maßhaltigkeit und feste Positionierung.
Ein einreihiges Radial-Nadellager mit spanlos gezogenem, dünnwandigem Außenring und Stahlblechkäfig. Das Bauteil nutzt einen Hüllkreisdurchmesser von 16 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm und eine Breite von 10 mm. Es beansprucht radial kaum Platz und überträgt hohe Radialkräfte direkt auf die Welle.
Das Lager hat eine Bohrung beziehungsweise einen Nadel-Hüllkreis von 16 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm sowie eine Baubreite von 10 mm. Durch diesen geringen Querschnitt eignet sich die Komponente für Konstruktionen mit sehr engen radialen Einbauverhältnissen.
Das Modell ist für Umgebungstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behalten sowohl der Außenring als auch der verbaute Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Die tatsächliche Grenze im Betrieb hängt zusätzlich vom gewählten Schmierstoff ab.
Die Hülse besitzt keine Schmierbohrung im Außenmantel. Die Zufuhr von Öl oder Fett muss daher von den Stirnseiten her oder durch eine entsprechende Bohrung in der Welle erfolgen. Eine regelmäßige Nachschmierung richtet sich nach den Umgebungsbedingungen der Maschine.
Da das Lager werksseitig ohne Dichtung ausgeführt ist, besteht kein integrierter Schutz gegen Schmutzpartikel oder austretenden Schmierstoff. Bei staubiger oder feuchter Einsatzumgebung empfiehlt sich die Vorschaltung externer Dichtelemente, wie passender Wellendichtringe im Gehäuse.
Weil die Nadeln unmittelbar auf der Welle abrollen, dient deren Oberfläche als innere Laufbahn. Der Wellenzapfen muss gehärtet, geschliffen und frei von Riefen sein. Eine unzureichende Oberflächengüte führt zu raschem Verschleiß und beeinträchtigt die Lebensdauer des Wälzlagers.
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