NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,22 € | 4,14 € |
| 50 | 0,43 € | 3,93 € |
| 150 | 0,65 € | 3,71 € |
| 250 | 0,88 € | 3,48 € |
Die Nadelhülse HMK1819 von NTN bietet mit den Maßen 18x25x19 mm eine platzsparende Lagerung für hohe radiale Belastungen.
Mit der Nadelhülse HMK1819 erhalten Sie ein einreihiges Wälzlager, das speziell für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum entwickelt wurde. Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 18 mm, einen Außendurchmesser von 25 mm sowie eine Breite von 19 mm. Dank der dünnwandigen Außenhülse beansprucht dieses Wälzlager sehr wenig radialen Bauraum und nimmt Radialkräfte direkt auf.
Typische Einsatzbereiche für die Nadelhülse HMK1819 finden sich dort, wo radiale Lasten auf engem Raum übertragen werden müssen. Da das Bauteil ohne Innenring konzipiert ist, laufen die Nadelrollen unmittelbar auf einer gehärteten und geschliffenen Welle. Dies spart radialen Bauraum in kompakten Wellenlagerungen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und unterstützt einen ruhigen Lauf.
Dieses Nadellager wird in offener Bauform ausgeführt, also ohne integrierte Dichtung und ohne Schmierbohrung. Für den Betrieb erfordert die Lagerstelle daher eine externe Abdichtung sowie eine Schmierstoffzufuhr über die umliegende Konstruktion. Das Bauteil deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Berücksichtigen Sie bei der Montage den passgenauen Sitz im Gehäuse, da die dünnwandige Hülse erst durch das Einpressen ihre zylindrische Form erhält.
Dieses einreihige Nadellager weist die Abmessungen 18 mm Bohrung, 25 mm Außendurchmesser und 19 mm Breite auf. Die dünnwandige Außenhülse beansprucht sehr wenig Bauraum. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung bei.
Da die Ausführung ohne eigenen Innenring gefertigt ist, dient die Welle direkt als Laufbahn für die Nadeln. Um Verschleiß zu vermeiden und die volle Tragfähigkeit zu nutzen, muss die Wellenoberfläche gehärtet und feingeschliffen sein. Alternativ lässt sich das Bauteil mit einem passenden Innenring kombinieren.
Das Modell verfügt über keine eigene Schmierbohrung im Außenmantel. Die Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl erfolgt daher stirnseitig über den Schmierkreislauf der umliegenden Konstruktion. Bei Fettbetrieb empfiehlt sich eine ausreichende Erstbefüllung der Lagerstelle vor der Inbetriebnahme.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Die rein metallische Konstruktion aus Stahlblechkäfig und Wälzkörpern hält diesen Temperaturen stand. Bei der Schmierstoffwahl sollten Sie darauf achten, dass das gewählte Fett oder Öl für die auftretenden Betriebstemperaturen spezifiziert ist.
Da das Lager ohne Dichtung geliefert wird, ist es gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit ungeschützt. Um die Funktionsfähigkeit im Betrieb zu sichern, muss das Gehäuse mit externen Dichtringen, Labyrinthdichtungen oder Dichtlippen versehen werden, die die Lagerstelle abschirmen.
Das Einpressen in die Gehäusebohrung sollte mit einem geeigneten Einpressdorn über die beschriftete Stirnseite erfolgen. Schläge auf die Hülse sind zu vermeiden, um Maßhaltigkeit und Formtreue nicht zu beeinträchtigen. Die dünne Hülse erhält ihre endgültige Geometrie erst durch den festen Sitz im Gehäuse.