ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 1,54 € |
| 100 | 10% | 1,46 € |
| 250 | 15% | 1,38 € |
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Die Nadelhülse HK2216 von ZEN bietet hohe radiale Tragfähigkeit auf engem Bauraum mit 22 mm Bohrung, 28 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite.
Die Nadelhülse HK2216 ist ein einreihiges Wälzlager mit spanlos geformtem, dünnwandigem Außenring. Durch die Bauform beansprucht dieses Wälzlager radial minimalen Platz und überträgt reine Radialkräfte direkt auf die Welle. Die offene Konstruktion ohne integrierte Dichtung ermöglicht den Einsatz in öl- oder fettgeschmierten Systemen. ZEN stattet dieses Modell mit einem Stahlblechkäfig aus, der zur gleichmäßigen Führung der Wälzkörper beiträgt.
Konstrukteure greifen auf die Nadelhülse HK2216 zurück, wenn ein extrem geringer radialer Einbauraum zur Verfügung steht. Typische Einsatzgebiete sind kompakte Lageranordnungen im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau, bei denen vorwiegend radiale Belastungen auftreten. Voraussetzung für den direkten Lauf der Nadeln ist eine gehärtete und geschliffene Wellenlaufbahn. Bei fachgerechter Schmierung ist die Lagerstelle für Betriebstemperaturen von -30 °C bis +140 °C ausgelegt.
Da die Ausführung ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Schmiermittelzufuhr axial über die Stirnseiten der Lagerstelle. Sie sollten im Gehäuse für eine saubere Umgebung sorgen oder externe Dichtelemente wie Radial-Wellendichtringe vorsehen. Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand. Dadurch eignet sich das Bauteil für mittlere bis höhere Drehzahlen bei gleichzeitig hoher statischer sowie dynamischer radialer Beanspruchung.
Mit einer Bohrung von 22 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm sowie einer Breite von 16 mm beansprucht die Nadelhülse HK2216 radial nur minimalen Einbauraum. Die zylindrischen Nadeln laufen bei dieser Bauform direkt auf der Welle.
Ein Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln parallel zueinander und verhindert ein gegenseitiges Berühren der Wälzkörper. Dies vermindert Reibung sowie Wärmeentwicklung im Betrieb. Zudem bleibt das Lager formstabil innerhalb des zulässigen Temperaturbereichs von -30 °C bis +140 °C.
Dieses Modell besitzt keine eigene Schmierbohrung im Außenring. Das Schmiermittel, Schmierfett oder Schmieröl, gelangt stirnseitig über den offenen Spalt zwischen Welle und Hülse in den Käfigbereich. Bei Erstmontage empfiehlt sich ein ausreichendes Vorfetten der Nadeln.
In Standardanwendungen läuft die Hülse direkt auf der Oberfläche einer gehärteten und fein bearbeiteten Welle. Ist eine entsprechende Oberflächenbehandlung der Welle konstruktiv nicht möglich, lässt sich die Nadelhülse mit einem passenden, separat erhältlichen Innenring kombinieren.
Da die Lagerhülse werksseitig ohne Dichtung gefertigt wird, sollten Sie bei staubigen oder feuchten Umgebungsbedingungen externe Dichtungen einplanen. Gängig sind abgestimmte Radial-Wellendichtringe oder V-Ringe im angrenzenden Gehäusedeckel, um Schmutzeintritt sowie Schmiermittelaustritt zu verhindern.
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