INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,96 € | 18,26 € |
| 25 | 1,92 € | 17,30 € |
| 50 | 2,88 € | 16,34 € |
Die Nadelhülse HK5024 -2RS-L271 von INA bietet eine abgedichtete, einreihige Radiallagerung für Bauraummaße von 50x58x24 mm bei minimalem Querschnitt.
Die Nadelhülse HK5024 -2RS-L271 kommt zum Einsatz, wenn im Gehäuse nur ein sehr geringer radialer Bauraum zur Verfügung steht. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm sowie einer Breite von 24 mm nimmt das Wälzlager hohe Radialkräfte direkt auf der Welle auf. Durch den dünnwandigen Außenring aus spanlos geformtem Stahlblech beansprucht dieses Bauteil eine geringe radiale Bauhöhe im Vergleich zu massiven Nadellagern.
Die Nadelhülse HK5024 -2RS-L271 eignet sich für kompakte Wellenlagerungen, bei denen das Gehäuse nicht als direkte Laufbahn für Nadelkränze dient. Vorgesehen ist die Bauform für Anwendungen mit rein radialer Belastung bei einem Betriebstemperaturbereich von -20 bis +80 Grad Celsius. Die beidseitige Dichtung schützt das Lagerinnere vor Schmutz und Feuchtigkeit.
Die Ausführung -2RS verfügt über beidseitig schleifende Dichtungen, die den Eintritt von Fremdkörpern vermindern und das Schmierfett im Inneren halten. Das werksseitig eingebrachte Sonderfett schmiert die Wälzkörper, sodass mangels Schmierbohrung kein externer Schmierkanal im Gehäuse erforderlich ist. Ein Stahlblechkäfig führt die Nadeln gleichmäßig und sorgt für einen ruhigen Lauf.
Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm und einer Breite von 24 mm ermöglicht das Lager platzsparende Konstruktionen bei hoher radialer Tragfähigkeit.
Dieses Nachsetzzeichen verweist auf eine beidseitig angebrachte, schleifende Lippendichtung. Diese Dichtung schützt das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln sowie Feuchtigkeit und hält das Schmiermittel im Lager.
Das Nachsetzzeichen L271 kennzeichnet eine werkseitige Befüllung mit einem definierten Sonderfett. Da die Hülse beidseitig abgedichtet und ohne Schmierbohrung gefertigt ist, dient diese Fettfüllung der Schmierung der Lagerstelle.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich der Nadelhülse liegt zwischen -20 und +80 Grad Celsius. Dieser Bereich wird maßgeblich durch das Dichtungsmaterial der schleifenden Dichtlippen sowie die Eigenschaften des Schmierfetts bestimmt.
Da Nadelhülsen dieser Bauart ohne Innenring montiert werden, laufen die Nadeln direkt auf der Welle. Die Wellenoberfläche muss gehärtet und geschliffen ausgeführt sein, um den auftretenden Belastungen standzuhalten.
Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper. Er hält die Nadeln auf gleichmäßigem Abstand und sorgt für eine saubere Führung innerhalb des Lagers bei reinen Radialkräften.
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