INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,74 € |
| 50 | 10% | 5,44 € |
| 150 | 15% | 5,14 € |
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Die Nadelhülse HK2816 von INA bietet eine kompakte Lagerung für 28 mm Wellendurchmesser bei minimalem radialem Bauraum.
Die Nadelhülse HK2816 ist ein einreihiges, spanlos geformtes Wälzlager ohne Innenring für radiale Belastungen. Bei Abmessungen von 28 mm Bohrungsdurchmesser, 35 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite beansprucht die Hülse sehr wenig Einbauraum. Das Bauteil von INA führt die Nadeln in einem Stahlblechkäfig. Da die Wälzkörper direkt auf der gehärteten Welle abrollen, entsteht eine steife Lagerung bei geringem Außendurchmesser.
Konstrukteure nutzen diese Nadelhülse vor allem dort, wo hohe radiale Kräfte auf engem Raum wirken. Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen, schwenkenden Mechanismen oder Getriebeanordnungen im allgemeinen Maschinenbau. Weil die Hülse beidseitig offen aufgebaut ist, lässt sie sich in geschlossene Schmiersysteme wie Ölkreisläufe oder ölnebelführende Gehäuse integrieren. Auch für industrielle Instandsetzungen bietet die genormte Bauform Passgenauigkeit beim Komponententausch.
Dieses Modell besitzt keine Schmierbohrung im Außenring und verfügt über keine integrierten Dichtungen. Daher erfordert die Lagerstelle eine wirksame externe Abdichtung gegen Schmutzeintrag sowie eine kontinuierliche Versorgung mit Fett oder Öl über die Stirnseiten. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +140 Grad Celsius. Vor dem Einpressen ist die Eignung der Welle zu prüfen, da diese unmittelbar als Laufbahn der Nadeln dient.
Die Hülse weist einen Innendurchmesser von 28 mm auf, der dem Hüllkreis der Nadeln entspricht. Der Außendurchmesser beträgt 35 mm und die Baubreite liegt bei 16 mm. Diese Abmessungen ermöglichen eine besonders platzsparende radiale Bauweise.
Nein, das Lager läuft standardmäßig direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Welle. Weist die Welle nicht die nötige Härte oder Oberflächengüte auf, können separat erhältliche Innenringe montiert werden, um eine passende Laufbahn für die Wälzkörper zu schaffen.
Die Hülse wird mit einem geeigneten Einpressdorn axial in die Gehäusebohrung eingepresst. Ein Festsitz in der Gehäusewand genügt für den Halt im Betrieb. Zusätzliche Sprengringe, Schultern oder axiale Sicherungselemente sind bei sachgemäßer Passung nicht erforderlich.
Da die Ausführung weder Schmierbohrungen noch eigene Dichtungen besitzt, gelangt das Schmiermittel von den Stirnseiten an die Nadeln. Das Lager lässt sich mit Öl- oder Fettschmierung betreiben. Externe Dichtringe tragen dazu bei, Schmierstoffverluste und Schmutzeintrag zu vermeiden.
INA spezifiziert die Nadelhülse für Einsatztemperaturen von -30 bis +140 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig ist für diese thermischen Bedingungen ausgelegt. Begrenzender Faktor für die tatsächliche Einsatzgrenze bleibt in vielen Fällen das gewählte Schmiermittel.
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