INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,82 € |
| 50 | 10% | 3,62 € |
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Die Nadelbüchse BK1010 von INA bietet eine kompakte Lagerung für 10 mm Wellen bei geringem radialem Bauraum mit 14 mm Außendurchmesser.
Die Nadelbüchse BK1010 von INA ist ein einreihiges Radiallager mit einem Stahlblechkäfig. Mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 14 mm sowie einer Breite von 10 mm eignet sich diese Nadelbüchse für platzsparende Konstruktionen. Da die Wälzkörper direkt im dünnwandigen Außenring geführt werden, beansprucht die Einheit nur minimalen Bauraum. Typischerweise schließt die Nadelbüchse Lagerstellen an Wellenenden ab, da sie einseitig mit einem Boden versehen ist.
Als Radiallager nimmt die Nadelbüchse BK1010 radiale Kräfte bei stark begrenztem Bauraum auf. Durch den geschlossenen Boden schließt das Bauteil Lagerstellen an Wellenenden ab. Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau nutzen diese Bauform direkt auf der Welle, um Gehäusebohrungen fertigungstechnisch schlank und ohne zusätzliche Gehäusedeckel auszuführen.
Bei der Nadelbüchse BK1010 ist auf eine ausreichende Schmierstoffversorgung vor und während der Montage zu achten, da die Hülse ohne eigene Schmierbohrung gefertigt ist. Zudem ist der Einsatzbereich thermisch auf -30 bis +140 Grad ausgelegt, was durch den verbauten Stahlblechkäfig gestützt wird. Vor dem Einpressen sollte die Maßhaltigkeit der Gehäusebohrung auf 14 mm Außendurchmesser geprüft werden, um den passgenauen Sitz zu unterstützen.
Mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 14 mm und einer Breite von 10 mm weist dieses Modell eine sehr niedrige Querschnittshöhe auf. Die Abmessungen ermöglichen es, Lagerstellen an Wellenenden bei geringen radialen Platzverhältnissen präzise im Gehäuse einzupressen.
Im Gegensatz zur beidseitig offenen Nadelhülse besitzt eine Nadelbüchse einen geschlossenen Boden. Sie schließt Lagerstellen an Wellenenden axial ab und schützt vor dem Austritt von Schmierfett sowie dem Eindringen grober Partikel, ohne dass ein zusätzlicher Gehäusedeckel nötig ist.
Zulässig ist ein Betriebstemperaturbereich von -30 bis +140 Grad. Ermöglicht wird dieser thermische Spielraum durch den unempfindlichen Stahlblechkäfig, der die Nadelrollen führt. Bei anspruchsvollen Bedingungen sollte das eingesetzte Schmiermittel ebenfalls für diesen Temperaturbereich spezifiziert sein.
Da diese Variante ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Zufuhr von Schmierstoff über die offene Einbauseite oder über das vorhandene Schmiersystem der Baugruppe. Vor der Erstinbetriebnahme ist das Lager daher mit einem geeigneten Fett oder Öl zu versehen.
INA stattet dieses Lager mit einem einreihigen Stahlblechkäfig aus. Dieser Käfigtyp zeichnet sich durch formstabile, dünne Stege aus, führt die Nadelrollen auf ihrer Laufbahn und deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad ab.
Das Lager verfügt werkseitig über keine integrierten Dichtlippen. Der geschlossene Boden schirmt das Wellenende nach außen ab. Bei erhöhter Schmutzbelastung an der offenen Seite lässt sich bei Bedarf ein separater Dichtring vor der Nadelbüchse in die Gehäusebohrung einsetzen.
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