NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,30 € | 5,79 € |
| 50 | 0,61 € | 5,48 € |
| 150 | 0,91 € | 5,18 € |
| 250 | 1,22 € | 4,87 € |
Die Nadelbüchse BK3038 von NKE Steyr bietet eine einreihige Nadelführung auf 30x37x38 mm für platzsparende Radiallagerungen an geschlossenen Wellenenden.
Die Nadelbüchse BK3038 ist ein einreihiges Nadellager mit geschlossenem Boden zur axialen Abdeckung und Führung von Wellenenden. Das offene Nadellager ohne integrierte Dichtung nutzt den gehärteten Wellenzapfen direkt als innere Laufbahn. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm sowie einer Baubreite von 38 mm nimmt diese NKE-Steyr-Ausführung hohe radiale Belastungen bei sehr geringem radialem Einbauraum auf.
Dieses Wälzlager schließt rotierende Wellenenden ab und nimmt radiale Kräfte in kompakten Baugruppen auf. Typische Einsatzbereiche finden sich im Maschinenbau, in Getriebestufen sowie an Lagerstellen mit radial begrenztem Gehäuseraum. Durch die dünnwandige Hülse kommt die Bauform vor allem dann zum Einsatz, wenn die Gehäusebohrung nicht als Laufbahn für lose Nadelkränze gehärtet werden kann und die Gesamtkonstruktion schlank bleiben soll.
Da diese Nadelbüchse ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Erstbefettung oder Ölversorgung direkt über den Einbauraum im Gehäuse. Der Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +140 Grad ab. Konstruktiv ist darauf zu achten, dass die Welle gehärtet und feingeschliffen ausgeführt wird, um die nötigen Laufeigenschaften bereitzustellen.
Dieses radial wirkende Wälzlager besitzt einen einseitig geschlossenen Boden und schließt Wellenenden ab. Bei Maßen von 30 mm Innen-, 37 mm Außendurchmesser und 38 mm Breite nimmt die Konstruktion radiale Führungskräfte auf engem Einbauraum auf.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +140 Grad. Ermöglicht wird dieser Bereich durch den integrierten Stahlblechkäfig, der die Nadelrollen führt. Bei der Auslegung der Lagerstelle ist der gewählte Schmierstoff auf die jeweilige Betriebstemperatur abzustimmen.
Nadelbüchsen verzichten konstruktiv auf einen separaten Innenring, um den radialen Bauraum auf ein Minimum zu reduzieren. Die Nadelrollen wälzen unmittelbar auf der Welle ab. Daher muss die Wellenoberfläche entsprechend gehärtet sowie geschliffen sein, um als Gegenlaufbahn zu dienen.
Weil die Hülse keine Schmierbohrung aufweist, gelangt das Schmiermittel von der offenen Stirnseite her in das Lager. Die Schmierung kann mit Schmierfett oder Schmieröl erfolgen. Vor der Inbetriebnahme sollte der Schmierstoff direkt in den Nadelkranz eingebracht werden.
Eine Nadelbüchse verfügt im Gegensatz zur beidseitig offenen Nadelhülse über einen geschlossenen Boden. Dieser Boden dichtet die Lagerstelle an einem Wellenende axial ab und verhindert den Durchtritt der Welle. Nadelhülsen werden dagegen bei durchgehenden Wellen montiert.
Da die Ausführung ohne Dichtung gefertigt ist, schützt der geschlossene Boden ausschließlich das Wellenende. Für die offene Stirnseite können externe Dichtelemente wie Radial-Wellendichtringe vorgesehen werden. Dies empfiehlt sich besonders bei staubiger Umgebung oder auftretendem Spritzwasser.
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