INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,53 € | 10,00 € |
| 50 | 1,06 € | 9,47 € |
| 100 | 1,58 € | 8,95 € |
Die einreihige Nadelbüchse BK1812 von INA spart radialen Bauraum bei Abmessungen von 18x24x12 mm und schließt Lagerstellen an Wellenenden sauber ab.
Mit der Nadelbüchse BK1812 steht ein spanlos geformtes, dünnwandiges Radiallager für eng bemessene Einbauräume zur Verfügung. Die Ausführung von INA führt Wellen mit einem Durchmesser von 18 mm ohne eigenen Innenring direkt auf der Welle als Laufbahn. Durch die minimale radiale Bauhöhe eignet sich die Büchse für Konstruktionen, die wenig radialen Freiraum bieten. Der integrierte Boden verschließt die Lagerstelle stirnseitig und bildet einen sauberen Gehäuseabschluss.
Dieses Nadellager dient vor allem zur Lagerung von Wellenenden in Baugruppen mit begrenztem radialem Bauraum. Als einreihiges Lager nimmt die Büchse radiale Lasten bei geringem Platzbedarf auf. Durch den fest angeformten Boden schützt das Bauteil die Lagerstelle stirnseitig vor mechanischer Berührung und Schmutzeintrag von außen. Zusätzliche Abschlussdeckel oder Kappen am Gehäuse lassen sich so häufig einsparen.
Die Nadelbüchse ist als offenes Lager ohne integrierte Dichtung und ohne eigene Schmierbohrung im Außenring ausgeführt. Die Zufuhr von Schmierstoff erfolgt daher über die offene Lagerseite, beispielsweise im Ölbad oder durch Fettbefüllung bei der Montage. Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Nadeln auf Abstand und ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad spezifiziert. Bei Schmutzeinwirkung von der Wellenseite ist eine externe Dichtung ratsam.
Eine Nadelbüchse besitzt im Gegensatz zur beidseitig offenen Nadelhülse einen geschlossenen Boden. Sie dient dazu, Lagerstellen an Wellenenden abzuschließen. Dadurch schützt die Nadelbüchse die Lagerstelle von der Außenseite her gegen Berührung und Schmutzeintrag, ohne dass ein separater Gehäusedeckel erforderlich ist.
Die Nadelbüchse BK1812 weist eine Bohrung von 18 mm auf. Der Außendurchmesser beträgt 24 mm und die Baubreite liegt bei 12 mm. Da das Bauteil ohne separaten Innenring direkt auf der Welle abrollt, baut die gesamte Lagerstelle radial sehr kompakt.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +140 Grad ausgelegt. Dieser Einsatzbereich basiert auf den Stahlnadeln und dem Stahlblechkäfig. Der in der Praxis nutzbare Bereich hängt vom gewählten Schmierstoff und den jeweiligen Umgebungsbedingungen ab.
Dieses Modell besitzt keine Schmierbohrung im Außenring. Das Schmiermittel wird bei der Erstmontage eingebracht oder gelangt im Betrieb über die offene Stirnseite in die Lagerstelle, beispielsweise durch ein umgebendes Ölbad im Gehäuse.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper parallel zueinander und hält sie auf gleichmäßigem Abstand. Dies soll ein Aneinanderreiben der Nadeln vermeiden und die Reibung im Betrieb verringern. Zudem bleibt der Käfig bis zur Höchsttemperatur von +140 Grad formstabil.
Das Lager ist offen konstruiert und verfügt über keine integrierten Dichtungen. Der metallische Boden schließt zwar eine Stirnseite ab, die offene Seite zur Welle hin verlangt bei Schmutzeinfluss jedoch externe Dichtelemente, um den Schmierstoff im Lager zu halten und Verunreinigungen abzuhalten.
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