INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,52 € | 48,21 € |
| 35 | 5,07 € | 45,66 € |
Das Nadel-Schrägkugellager NKIA5905 von INA kombiniert radiale Tragfähigkeit mit einseitiger Axialkraftaufnahme auf kompaktem Bauraum von 25x42x23 mm.
Das Nadel-Schrägkugellager NKIA5905 von INA vereint einen radialen Nadelkranz mit einem axialen Schrägkugellagerteil in einer kompakten Einheit. Das Bauteil verfügt über die Hauptabmessungen 25 mm Bohrung, 42 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einteiligem Innenring, eignet sich dieses Wälzlager für platzsparende Konstruktionen, bei denen neben hohen Radialkräften auch geführte Axialkräfte in einer Richtung auftreten. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper in ihren Laufbahnen.
Das Nadel-Schrägkugellager NKIA5905 ist für kombinierte Belastungen konzipiert, bei denen radiale Kräfte und einseitige Axialkräfte auf engem Raum zusammentreffen. Die getrennten Wälzkörperreihen stützen beide Lastrichtungen innerhalb eines Lagers ab. Für wechselnde axiale Belastungen wird in der Regel ein zweites Lager spiegelbildlich angeordnet, um die Führung in beide Richtungen zu übernehmen.
Als offenes Wälzlager besitzt das NKIA5905 keine integrierten Dichtungen, sodass die Abdichtung über die umgebende Gehäusekonstruktion erfolgt. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 und eignet sich sowohl für die Schmierung mit Fett als auch mit Öl.
Das Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm sowie eine Gesamtbreite von 23 mm. Dank dieser Maße lässt sich das Bauteil in standardisierte Gehäusebohrungen einpassen und beansprucht trotz kombinierter Lastaufnahme wenig axialen Bauraum auf der Welle.
Die axiale Lastaufnahme erfolgt über den integrierten Schrägkugellagerteil in genau einer Richtung. Radialkräfte werden separat vom Nadelkranz übertragen. Bei Axialkräften in wechselnder Richtung ist eine gegensinnige Montage eines zweiten Lagers auf der Welle vorgesehen.
Die Ausführung ist offen und kommt ohne integrierte Dichtungen aus. Die Abdichtung gegen Schmutz und Schmierstoffverlust muss daher über die Anschlusskonstruktion erfolgen, beispielsweise durch externe Wellendichtringe oder Labyrinthsysteme im Gehäuse.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Ringe aus Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig sind für dieses Temperaturfenster ausgelegt. Der eingesetzte Schmierstoff sollte für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben sein.
Die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 steht für die Normaltoleranz von Industriewälzlagern. Sie legt verbindliche Grenzwerte für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit fest, die für übliche industrielle Maschinenanwendungen ausgelegt sind.
Das offene Lager lässt sich wahlweise mit Schmierfett oder Schmieröl betreiben. Bei einer Fettschmierung werden der Nadelkranz und der Schrägkugellagerteil vor der ersten Inbetriebnahme gleichmäßig mit Schmierstoff befüllt.
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