INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,30 € | 81,61 € |
| 30 | 8,59 € | 77,32 € |
Die Nadel-Axialzylinderrol. NKXR25 -Z-XL von INA vereint Radial- und Axialführung im Bauraum von 25x37x30 mm mit schützender Z-Blechabdeckung.
Die Nadel-Axialzylinderrol. NKXR25 -Z-XL verbindet ein radiales Nadellager mit einem einseitig wirkenden Axial-Zylinderrollenlager. Das Bauteil von INA nimmt radiale Kräfte sowie axiale Belastungen aus einer Richtung auf kleinem Bauraum auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), arbeitet diese Kombination in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Beide Lagerteile verfügen über Stahlblechkäfige, welche die Wälzkörper führen und für Fettschmierung ausgelegt sind.
Dieses kombinierte Wälzlager wird dort eingesetzt, wo begrenzte Einbauräume das getrennte Anordnen von Radial- und Axiallager verhindern. Typische Anwendungen umfassen kompakte Wellenlagerungen und mechanische Führungen mit definierter axialer Schubrichtung. Da die Einheit einseitig axial wirkend ausgeführt ist, stützt sie Axialkräfte gezielt in einer Arbeitsrichtung ab. Der radiale Teil benötigt für den direkten Lauf eine gehärtete Wellenlaufbahn oder einen passenden Innenring.
Das Nachsetzzeichen Z kennzeichnet eine am Radialteil befestigte Schutzkappe aus Stahlblech. Diese Kappe greift über die Wellenscheibe des Axialteils und hält die Lagerkomponenten als feste Einheit zusammen. Dadurch vereinfacht sich die Handhabung bei der Montage. Gleichzeitig dient die Abdeckung als Schutz gegen gröberen Schmutzeintritt und hält das Schmierfett im axialen Lagerbereich. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 für übliche Industrieanforderungen.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer Breite von 30 mm bietet das Bauteil eine kompakte Bauweise. Diese Maße erlauben die gleichzeitige Aufnahme von Radial- und Axialkräften bei geringem radialem Bauraumbedarf. Vor dem Einbau sind Welle und Gehäusebohrung auf diese Abmessungen hin abzustimmen.
Die Kennzeichnung Z verweist auf eine einseitige Stahlblechabdeckung am Axialteil. Diese Kappe hält die Wellenscheibe fest mit dem Radiallager zusammen, sodass das Bauteil als zusammenhängende Einheit montiert werden kann. Zudem schützt die Abdeckung den axialen Rollensatz vor groben Verunreinigungen und unterstützt den Verbleib des Schmierfetts im Lagerbereich.
Für dieses Lager ist der Betrieb mit Fettschmierung vorgesehen. Der Axialteil ist durch die Blechkappe so abgedeckt, dass das Schmierfett im Bereich der Wälzkörper verbleibt. Bei der Nachschmierung gelangt der Schmierstoff direkt an die Laufbahnen von Nadelkranz und Axial-Zylinderrollen.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Die Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig sind für dieses thermische Einsatzfenster ausgelegt. Das verwendete Schmierfett sollte ebenfalls für diese Betriebstemperaturen spezifiziert sein.
Radiale Kräfte stützt der Nadelkranz ab, während der Zylinderrollensatz axiale Kräfte aufnimmt. Da der Axialteil einseitig wirkend ausgeführt ist, nimmt er ausschließlich Axiallasten aus einer festgelegten Richtung auf. Treten wechselnde Axialkräfte auf, muss die Gegenrichtung durch ein zusätzliches Axiallager abgefangen werden.
Die Ausführung entspricht der normalen Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 nach gängigen Wälzlagernormen. Diese Standardtoleranz genügt für typische Industrieanwendungen im Maschinenbau. Für den direkten Lauf des Radialteils auf der Welle ist eine gehärtete und maßhaltig geschliffene Wellenlaufbahn erforderlich.
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