NADELLA
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| 35 | 3,45 € | 31,03 € |
Das Nadel-Axialzylinderrol. RAX718 von NADELLA vereint Radial- und Axialführung auf kompaktem Bauraum bei Abmessungen von 18 x 33,5 x 18,2 mm.
Das Nadel-Axialzylinderrol. RAX718 kombiniert ein radiales Nadellager mit einem einseitig wirkenden Axial-Zylinderrollenlager in einem kompakten Bauteil. Diese Kombination nimmt gleichzeitig radiale Kräfte sowie Axiallasten aus einer Richtung auf. Durch den Wälzlagerstahl 100Cr6 und den formstabilen Stahlblechkäfig eignet sich das Lager für mechanische Antriebe. Der Einsatz empfiehlt sich dort, wo der Bauraum in radialer Richtung begrenzt ist und eine definierte axiale Abstützung gefordert wird.
Das Bauteil findet seinen Einsatz bei Konstruktionen, bei denen rotierende Wellen neben Radialkräften auch einseitige Schubkräfte führen müssen. Getrennte Rollensätze für Radial- und Axialführung ermöglichen eine direkte Kraftaufnahme innerhalb einer einzigen Lagereinheit. Da das Lager für Fett- oder Ölschmierung ausgelegt ist, lässt es sich flexibel an das jeweilige Schmierkonzept der Anlage anpassen.
Die Bauform mit dünnem Außenring minimiert den radialen Platzbedarf im Gehäuse und unterstützt schlanke Gehäusekonstruktionen. Da die Einheit der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 entspricht, lässt sie sich mit genormten Passungssitzen kombinieren. Bei der Auslegung ist der Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius zu berücksichtigen, damit das gewählte Schmiermittel, Fett oder Öl, thermisch stabil bleibt.
Das Lager weist eine Bohrung von 18 mm, einen Außendurchmesser von 33,5 mm sowie eine Gesamtbreite von 18,2 mm auf. Dank dieser kompakten Dimensionen eignet sich das Bauteil besonders für Konstruktionen mit beengten Einbauverhältnissen, bei denen gleichzeitig radiale und axiale Kräfte aufgenommen werden müssen.
Als kombiniertes Wälzlager nimmt diese Ausführung hohe Radialkräfte sowie axiale Belastungen auf. Die axiale Wirkrichtung ist einseitig festgelegt, sodass axiale Kräfte aus genau einer Richtung abgestützt werden. Für entgegengesetzte Axialkräfte wäre eine zusätzliche Abstützung oder ein zweites Lager erforderlich.
Das Wälzlager ist sowohl für Fettschmierung als auch für Ölschmierung vorbereitet. Welcher Schmierstoff zum Einsatz kommt, hängt von den Drehzahlen sowie den Umgebungsbedingungen der Maschine ab. Für geschlossene Gehäuse mit Umlaufschmierung bietet sich Öl an, während Fett bei einfachen Gehäusekonstruktionen die Wartung erleichtert.
Diese Angabe kennzeichnet die Standardtoleranz für Industrie-Wälzlager. Die Maß- und Rundlauftoleranzen bewegen sich innerhalb der international festgelegten Standardgrenzen. Diese Toleranzklasse reicht für gängige industrielle Anwendungen im allgemeinen Maschinenbau vollständig aus.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Bei der Auswahl des Schmierstoffs sollten Anwender darauf achten, dass Fett oder Öl für die tatsächliche Betriebstemperatur freigegeben ist.
Dieses Lager ist mit einem Stahlblechkäfig ausgestattet. Der Käfig führt die Wälzkörper auf präzisem Abstand und verhindert die gegenseitige Berührung von Nadeln und Zylinderrollen. Stahlblech zeichnet sich durch hohe Festigkeit aus und arbeitet unempfindlich gegenüber gängigen Industrieölen und Fetten.
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