SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 8,17 € | 155,28 € |
| 20 | 16,34 € | 147,11 € |
Die Mutter KM40 von SKF ist eine Nutmutter aus Standard-Wälzlagerstahl mit 200 mm Bohrung zur axialen Sicherung von Lagern auf Wellen.
Die Mutter KM40 von SKF ist eine Nutmutter zur axialen Festlegung von Wälzlagern auf Wellen oder Spannhülsen. Mit einem Innendurchmesser von 200 mm, einem Außendurchmesser von 250 mm sowie einer Breite von 29 mm eignet sich dieses Befestigungselement für schwere Wellenlagerungen im Maschinenbau. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) bietet das Bauteil eine hohe Formstabilität unter Belastung. Das Bauteil dient dazu, Lagerringe axial zu positionieren oder bei Bedarf vorzuspannen.
Die Mutter KM40 dient vor allem zur form- und kraftschlüssigen Fixierung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellenzapfen sowie auf Spann- und Abziehhülsen. Das Befestigungselement sichert Lagerungen gegen axiales Wandern unter wechselnden Betriebsbedingungen. Typische Einsatzfelder finden sich bei Wellenlagerungen mit hohen Axiallasten. Durch die Umfangsnuten lässt sich die Nutmutter mit passenden Hakenschlüsseln anziehen und justieren. In Kombination mit geeigneten Sicherungselementen fixiert sie Lageranordnungen auch bei Schwingungen.
Vor dem Aufschrauben der Nutmutter prüfen Monteure das Gegengewinde der Welle auf Sauberkeit und Maßhaltigkeit. Das Gewinde mit 200 mm Nenndurchmesser muss frei von Spänen oder Beschädigungen sein, damit die Mutter gleichmäßig trägt. Um ein selbsttätiges Lösen während des Betriebs zu verhindern, empfiehlt sich der Einsatz eines passenden Sicherungsblechs, dessen Außenlappen in die Nuten am Umfang der Mutter greifen. Das Bauteil sollte plan an den Innenring oder die Hülse angesetzt werden, um Verkippungen der Lagerringe zu vermeiden.
Diese Wellenmutter dient der axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen oder Hülsen. Das Bauteil verfügt über am Außendurchmesser verteilte Nuten, die sowohl dem Ansetzen von Montagewerkzeugen als auch der Verriegelung über Sicherungsbleche dienen. Sie findet Anwendung im allgemeinen Maschinenbau.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 200 mm, einen Außendurchmesser von 250 mm und eine Breite von 29 mm. Diese Maße bestimmen das erforderliche Wellengewinde sowie den benötigten axialen Bauraum. Vor dem Einbau sollte geprüft werden, ob die Anschlussmaße der Welle exakt mit diesen Werten übereinstimmen.
SKF fertigt dieses Produkt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Vergütungsstahl zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Verschleißfestigkeit und Formstabilität aus. Dadurch widersteht das Bauteil den axialen Spannkräften beim Festziehen und behält seine Geometrie auch unter anspruchsvollen industriellen Betriebsbedingungen bei.
Die Sicherung geschieht üblicherweise formschlüssig über ein passendes Sicherungsblech. Dessen innerer Lappen greift in die Nut der Welle oder Spannhülse ein, während Sie einen der äußeren Blechlappen nach dem Festziehen in eine der Umfangsnuten der Mutter biegen. Dieses Verfahren verhindert ein ungewolltes Verdrehen der Mutter während des Maschinenbetriebs.
Sie erfüllt im Wesentlichen zwei Funktionen: Zum einen positioniert sie den Lagerinnenring axial auf der Welle und nimmt axiale Kräfte auf. Zum anderen dient sie dazu, Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf kegelige Wellensitze oder Spannhülsen aufzuschieben, um die gewünschte radiale Lagerluft einzustellen.
Für das fachgerechte Anziehen nutzen Monteure passende Hakenschlüssel oder Schlag-Hakenschlüssel, die formschlüssig in die radialen Nuten am Außendurchmesser greifen. Bei größeren Lagerungen kommen alternativ Steckschlüsseleinsätze mit Zapfen zum Einsatz, um das vorgegebene Drehmoment kontrolliert aufzubringen und eine Beschädigung der Bauteilkanten zu vermeiden.
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