SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,38 € | 7,18 € |
| 50 | 0,76 € | 6,80 € |
| 100 | 1,14 € | 6,42 € |
Die Mutter KM6 von SKF dient als Nutmutter mit 30 mm Bohrung zur axialen Fixierung von Lagern auf Wellen.
Mit der Mutter KM6 erhalten Sie ein Befestigungselement für Maschinenbau und Instandhaltung. Das Bauteil stammt von SKF und wird aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Bei einem Außendurchmesser von 45 mm und einer Breite von 7 mm eignet sich das Element zur axialen Fixierung von Innenringen oder zur Montage auf Spannhülsen. Durch die genutete Bauform lassen sich axiale Lagerpositionen einstellen.
Typische Einsatzbereiche finden sich überall dort, wo Wälzlager auf zylindrischen Wellenabschnitten oder Spannhülsen gegen axiales Verschieben gesichert werden müssen. Sie nutzen das Bauteil beispielsweise in rotierenden Wellensystemen und industriellen Lagerstellen. Die Nutmutter stützt die Lagerringe axial ab und leitet auftretende Axialkräfte in die Wellenstruktur ein. Auch beim Aufpressen von Lagern mit kegeliger Bohrung unterstützt das Element den Montagevorgang.
Vor dem Einbau sind die Anschlussmaße der Welle zu prüfen: Die Bohrung beträgt 30 mm, während die axiale Baubreite bei 7 mm liegt. Für eine Verdrehsicherung greift ein passendes Sicherungsblech formschlüssig in die Umfangsnuten der Mutter ein. Saubere Gewindeflanken sind dabei grundlegend. Das Bauteil wird mit einem geeigneten Hakenschlüssel angezogen, um eine gleichmäßige Kraftübertragung zu erreichen und Verkantungen am Lagerinnenring zu vermeiden.
Eine Nutmutter zur axialen Positionierung und Befestigung von Wälzlagern auf Wellen. Sie besitzt am Außendurchmesser Nuten für den formschlüssigen Eingriff von Hakenschlüsseln und Sicherungsblechen. Hersteller SKF fertigt dieses Modell aus Wälzlagerstahl 100Cr6.
Die Mutter besitzt eine Innenbohrung von 30 mm, einen Außendurchmesser von 45 mm sowie eine Gesamtbreite von 7 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in entsprechende Lagerstellen und dienen dem Kontakt zum Lagerinnenring.
Gefertigt wird das Verbindungselement aus 100Cr6, dem klassischen Standard-Wälzlagerstahl. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch Formstabilität und Druckbeständigkeit aus. Dadurch widersteht das Bauteil den axialen Vorspannkräften in mechanischen Lagerungsanordnungen.
Zur Verdrehsicherung wird typischerweise ein passendes Sicherungsblech verwendet. Eine der äußeren Laschen des Blechs wird nach dem Festziehen direkt in eine der Nuten am Mutternumfang gebogen, wodurch sich ein Formschluss gegen selbsttätiges Lösen ergibt.
Zum fachgerechten Anziehen und Lösen dient ein herkömmlicher Hakenschlüssel, der formschlüssig in die Nuten am Außendurchmesser greift. Dies erlaubt ein kontrolliertes Festziehen der Mutter KM6, ohne die Oberfläche oder die Flanken des Bauteils zu beschädigen.
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