SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,16 € | 60,02 € |
| 30 | 6,32 € | 56,86 € |
Die Mutter KM27 von SKF fixiert Wälzlager auf Wellen mit 135 mm Bohrungsdurchmesser, 175 mm Außendurchmesser und 22 mm Breite.
Die Mutter KM27 ist eine genormte Nutmutter zur präzisen axialen Fixierung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellen oder Spannhülsen. Das Bauteil von SKF Wälzlager besteht aus robustem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und hält hohen mechanischen Belastungen stand. Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Wellenmutter vor allem bei der Montage von schweren Industrieantrieben. Dank der exakten Fertigung unterstützt das Verbindungselement den Rundlauf und trägt zuverlässig dazu bei, die Lageranordnung vor unerwünschtem axialen Verschieben im laufenden Betrieb zu schützen.
Die Nutmutter KM27 dient primär dazu, Lager auf Wellenzapfen spielfrei einzustellen oder sicher an einer Wellenschulter festzulegen. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Wellen mit 135 mm Sitzdurchmesser sowie in industriellen Antriebssystemen. Durch die kompakte Breite von 22 mm beansprucht die Mutter wenig axialen Bauraum. Fachkräfte schätzen das Bauteil als langlebige Komponente für Neuinstallationen sowie die planmäßige Instandsetzung.
Die Montage der Mutter KM27 erfolgt über das metrische Innengewinde mit 135 mm Nenndurchmesser. Am Außendurchmesser von 175 mm befinden sich gleichmäßig verteilte Nuten, die das Ansetzen passender Hakenschlüssel ermöglichen. Zur verlässlichen Arretierung wird die Nutmutter üblicherweise mit einem entsprechenden Sicherungsblech kombiniert: Ein innenliegender Lappen greift in die Wellennut, während ein äußerer Lappen in eine Mutternut umgebogen wird. Saubere Gewindegänge tragen dazu bei, ein Verkanten während des Aufschraubens zu verhindern.
Diese Nutmutter dient der präzisen axialen Lagesicherung von Wälzlagern auf Wellen. SKF fertigt das Bauteil aus verschleißfestem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Am Außenumfang ermöglichen gleichmäßig verteilte Nuten das Aufbringen des definierten Anzugsmoments mit mechanischen Werkzeugen. Das Bauteil ist dafür ausgelegt, axiales Wandern von Lagern unter Betriebsbelastung zu verhindern.
Das Befestigungselement besitzt eine Bohrung mit 135 mm Gewindedurchmesser, einen Außendurchmesser von 175 mm und eine axiale Gesamtbreite von 22 mm. Diese Abmessungen entsprechen den standardisierten Abmessungsreihen für Wellenmuttern und erleichtern die Abstimmung mit passenden Wellenabsätzen sowie Spannhülsen.
Für diese Ausführung kommt bewährter Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) zum Einsatz. Das Material zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Formstabilität und Druckbeständigkeit aus. Dadurch widersteht das Gewinde starken axialen Vorspannkräften, ohne sich plastisch zu verformen.
Die formschlüssige Sicherung gelingt am einfachsten mit einem passenden Sicherungsblech. Dessen innenliegende Zunge greift in die Längsnut der Welle, während nach dem Festziehen eine der äußeren Zungen in eine Aussparung am Umfang der Nutmutter umgebogen wird. Diese Verbindung trägt zum Schutz vor vibrationsbedingtem Losdrehen bei.
Zur fachgerechten Montage eignet sich ein Hakenschlüssel oder ein passender Steckschlüsseleinsatz für Nutmuttern. Das Werkzeug greift formschlüssig in die radialen Nuten am Außendurchmesser von 175 mm. So lässt sich das Drehmoment kontrolliert übertragen, was das Gewinde und die Flanken des Bauteils schont.
Typische Einsatzbereiche finden sich im Maschinen- und Anlagenbau bei Wellen mit 135 mm Durchmesser. Überall dort, wo Wälzlager auf Wellensitzen oder Spannhülsen zuverlässig arretiert und gegen axiale Lasten abgestützt werden müssen, dient dieses Bauteil als robuste Schraubverbindung.
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