NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,24 € | 4,56 € |
| 50 | 0,48 € | 4,32 € |
| 150 | 0,72 € | 4,08 € |
| 250 | 0,96 € | 3,84 € |
Die Mutter KM7 von NKE Steyr fixiert Wälzlager mit 35 mm Bohrung axial auf Wellen und bietet mit 52 mm Außendurchmesser kompakten Halt.
Mit der Mutter KM7 erhalten Sie ein mechanisches Befestigungselement zur axialen Positionierung von Lagern auf Wellen oder Spannhülsen. Die Nutmutter stammt von NKE Steyr und besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieses Bauteil dient dazu, Innenringe gegen Wellenschultern zu verspannen. Durch die genormte Bauform eignet sich die Wellenmutter sowohl für Erstausrüstungen im Maschinenbau als auch für planmäßige Instandhaltungsarbeiten.
Die Nutmutter KM7 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Wälzlager mit einer Bohrung von 35 mm axial auf zylindrischen Wellensitzen fixiert werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in Getriebekonstruktionen sowie bei allgemeinen Wellenlagerungen mit axialen Belastungen. Die Mutter stützt axiale Kräfte ab und wirkt einem Wandern des Lagerinnenrings im laufenden Betrieb entgegen. Konstrukteure nutzen diese Komponente auch zum spielfreien Einstellen von Kegelrollen- oder Schrägkugellagern.
Bei der Montage greift ein Hakenschlüssel formschlüssig in die am Umfang eingebrachten Nuten der Mutter KM7 ein. Mit einer Breite von 8 mm beansprucht die Mutter wenig axialen Bauraum auf dem Wellenzapfen. Für einen sicheren Halt im Betrieb empfiehlt sich die Kombination mit einem passenden Sicherungsblech. Dessen Innenlappe greift in die Wellennut ein, während Sie eine Außenlappe in eine der Mutternuten biegen. Dadurch wird ein ungewolltes Lösen durch Vibrationen wirksam verhindert.
Eine Nutmutter nach metrischem Standard, die Wälzlager auf Wellen oder Spannhülsen axial festlegt. Das Bauteil besitzt am Außenumfang radiale Nuten für den formschlüssigen Werkzeugeingriff. Die KM7 dient vor allem dazu, axiale Kräfte aufzunehmen und die axiale Lage von Lagerringen auf der Welle exakt zu sichern.
Das Verbindungselement besitzt eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Breite von 8 mm. Diese Abmessungen bestimmen den erforderlichen Bauraum auf der Welle. Der Querschnitt ist auf die Abmessungen gängiger Wälzlagerreihen abgestimmt und erlaubt eine platzsparende Lageranordnung.
Dieses Bauteil besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Der Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Verschleißfestigkeit und Formstabilität unter Belastung aus. Das Gewinde hält den auftretenden axialen Anzugskräften im industriellen Alltag stand und bietet eine stabile Spannkraft.
Zur Verdrehsicherung dient ein separates Sicherungsblech. Der innere Lappen des Sicherungsblechs sitzt in einer Längsnut der Welle. Nach dem Festziehen der Mutter biegen Sie einen der äußeren Lappen in eine Nut am Umfang der Mutter. Diese formschlüssige Verbindung hindert die Mutter am selbsttätigen Losdrehen.
Für den fachgerechten Einbau nutzen Sie einen passenden Hakenschlüssel oder einen Nutmuttern-Steckschlüssel. Das Werkzeug greift formschlüssig in die Aussparungen am Außendurchmesser von 52 mm ein. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Kraftübertragung ohne Beschädigung der Gewindeflanken oder Kanten.
Ja, Nutmuttern dieser Bauart dienen im Maschinenbau regelmäßig zum Einstellen des Lagerspiels oder der Vorspannung bei gegeneinander angestellten Lagern. Über das Feingewinde lässt sich die axiale Verspannung feinfühlig justieren, bevor die Mutter mit dem Sicherungsblech arretiert wird.
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