UKF
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Die Mutter KMT5 von UKF GmbH dient mit ihren Maßen 25x44x20 mm der axialen Positionierung von Wälzlagern auf Wellen.
Mit der Mutter KMT5 werden Wälzlager und Antriebskomponenten auf zylindrischen Wellenabschnitten befestigt. Dieses Bauteil stammt von UKF GmbH und ist als Wellenmutter ausgeführt. Der Haupteinsatzbereich liegt im Maschinenbau, wenn Bauteile axial gegen Wellenabsätze oder Buchsen verspannt werden müssen. Durch den gezielten Kraftschluss unterstützt die Mutter eine spielfreie Montage und trägt zur Stabilität der gesamten Lagerstelle bei.
Anwender nutzen die Mutter KMT5 vor allem zur definierten axialen Festlegung von Innenringen auf Wellen mit einem Durchmesser von 25 mm. Relevante Einsatzbereiche sind gelagerte Wellen und Baugruppen mit Axiallasten. Das Bauteil nimmt axiale Kräfte auf und hält montierte Komponenten in der vorgesehenen Position. Gegenüber rein formschlüssigen Verbindungen erlaubt die Wellenmutter ein kontrolliertes Einstellen der Lagervorspannung.
Bei der Auslegung der Lagerstelle sind die Hauptabmessungen des Bauteils maßgebend: Die Bohrung beträgt 25 mm, der Außendurchmesser misst 44 mm und die Baubreite liegt bei 20 mm. Vor der Montage ist zu prüfen, ob der axiale Bauraum die Breite von 20 mm aufnimmt und ausreichend Freiraum für geeignete Werkzeuge besteht. Saubere Gewindegänge an Welle und Mutter erleichtern das gleichmäßige Anziehen und unterstützen den planen Sitz an der Anlagefläche.
Eine Wellenmutter von UKF GmbH mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 44 mm und einer Breite von 20 mm. Sie dient im Maschinenbau dazu, Wälzlager oder andere Antriebselemente axial auf Wellen zu sichern und präzise gegen Wellenschultern zu verspannen.
Die Mutter besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 44 mm und eine Breite von 20 mm. Diese geometrischen Werte sind entscheidend, um den erforderlichen axialen und radialen Bauraum sowie den passenden Wellensitz bei der Konstruktion vorab abzustimmen.
Wellenmuttern kommen überall dort zum Einsatz, wo Maschinenteile wie Lagerringe, Riemenscheiben oder Räder axial auf einer Welle gesichert werden müssen. Typische Einsatzfelder sind Antriebswellen und gelagerte Maschinenachsen, bei denen Komponenten exakt positioniert und gehalten werden sollen.
Lagerringe müssen fest an den vorgesehenen Wellenschultern anliegen, damit im Betrieb kein axiales Wandern auftritt. Eine exakte axiale Fixierung vermindert unerwünschtes Spiel, unterstützt den gleichmäßigen Lauf der Wälzkörper und trägt dazu bei, Schwingungen sowie Verschleiß an der Lagerstelle zu reduzieren.
Vor dem Aufschrauben sollten Welle und Muttergewinde frei von Schmutz und Partikeln sein, um ein Fressen zu verhindern. Das gleichmäßige Aufschrauben bis zur Plananlage am Lagerring trägt dazu bei, dass die Spannkraft planparallel wirkt und das Wälzlager ohne Verkanten montiert wird.
UKF Universal-Kugellager-Fabrik GmbH
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