NKE
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Die Mutter KMK0 von NKE Steyr dient der axialen Fixierung von Bauteilen auf Wellen mit 10 mm Bohrung, 20 mm Außendurchmesser und 9 mm Breite.
Die Mutter KMK0 dient im Maschinen- und Vorrichtungsbau der axialen Positionierung von Wälzlagern und Antriebselementen auf Wellenkörpern. Hergestellt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) ist dieses Maschinenelement auf mechanische Belastungen im industriellen Einsatz ausgelegt. Als Wellenmutter von NKE Steyr kommt sie vor allem dort zum Tragen, wo rotierende Komponenten axial abgestützt werden müssen. Die kompakte Bauform ermöglicht dabei eine platzsparende Integration in eng dimensionierte Konstruktionsräume.
Dieses Bauteil dient vorwiegend der Festlegung von Lagerinnenringen auf zylindrischen Wellen mit passendem Nenndurchmesser. Bei rotierenden Wellenanordnungen stützt die Mutter axial wirkende Kräfte gegen definierte Anschläge ab. Die Fertigung aus Wälzlagerstahl bietet hohe Formstabilität bei mechanischer Beanspruchung. Dadurch eignet sich die Komponente für Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau sowie in der Antriebstechnik, bei denen definierte axiale Vorspannungen oder Anschläge erforderlich sind.
Bei der Integration der Mutter KMK0 müssen die Anschlussmaße exakt mit dem Wellenabsatz harmonieren. Mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 20 mm sowie einer Breite von 9 mm beansprucht das Bauteil definierten radialen und axialen Bauraum. Eine saubere Planlaufgenauigkeit der Anlagefläche beugt Verkantungen am Lagerring vor. Der verwendete Werkstoff 100Cr6 verlangt zur Vermeidung von Korrosion eine öl- oder fettgeschmierte Umgebung.
Eine Wellenmutter von NKE Steyr, die zur axialen Fixierung von Komponenten auf Wellen konzipiert ist. Typischerweise spannt oder sichert sie Wälzlager in axialer Richtung gegen Wellenschultern ab. Das Bauteil besteht aus verschleißfestem Wälzlagerstahl und ist für mechanische Beanspruchungen im laufenden Betrieb ausgelegt.
Dieses Bauteil verfügt über eine Bohrung von 10 mm, einen Außendurchmesser von 20 mm sowie eine Baubreite von 9 mm. Diese Abmessungen passen zu kleineren Wellendurchmessern im Maschinen- und Vorrichtungsbau. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der geometrischen Übereinstimmung mit dem vorgesehenen Wellenabsatz.
NKE Steyr fertigt dieses Verbindungselement aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Formstabilität und Härte aus, was Verformungen der Gewindegänge unter Last entgegenwirkt. Da der Stahl unbeschichtet ist, sollte die Mutter in geschmierten Systemen laufen, um Korrosionserscheinungen zu vermeiden.
Hauptsächlich dient die Mutter zur Lagereinstellung und Fixierung von Innenringen auf zylindrischen Wellen. In Wellenanordnungen und Antriebssystemen hält sie rotierende Maschinenelemente in Position. Sie begrenzt axiale Verschiebungen und trägt so zur ordnungsgemäßen Funktion der gesamten Lagerstelle bei.
Wichtig ist ein sorgfältig gereinigtes Gegengewinde auf der Welle, um Schwergängigkeit oder Beschädigungen der Gewindeflanken zu verhindern. Zudem muss die Planfläche der Mutter sauber am Lagerinnenring anliegen, damit keine unzulässigen Kippmomente auf das Wälzlager übertragen werden. Ein gleichmäßiges Anziehen unterstützt die zentrische Ausrichtung.
Im Gegensatz zu Standardmuttern zeichnen sich Wellenmuttern durch eine präzise bearbeitete, rechtwinklige Anlagefläche aus. Diese plane Kontaktfläche wirkt Verkippungen oder asymmetrischen Krafteinleitungen auf den Lagerinnenring beim axialen Verspannen entgegen. Dadurch wird eine exakte Ausrichtung der montierten Komponenten begünstigt.
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