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Die Mutter KML32 von NKE Steyr dient als kompakte Wellenmutter mit 160 mm Bohrung zur präzisen axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen.
Die Mutter KML32 ist ein Befestigungselement für mechanische Konstruktionen und Wellenverbindungen. Als Wellenmutter dient sie der axialen Fixierung oder Einstellung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellen sowie Spann- und Abziehhülsen. Mit einer Bohrung von 160 mm, einem Außendurchmesser von 190 mm und einer Breite von 25 mm eignet sich dieses Bauteil von NKE Steyr für groß dimensionierte Lagerstellen in der industriellen Erstausrüstung und Instandhaltung.
Die Mutter KML32 kommt vorrangig zum Einsatz, um Wälzlager axial auf zylindrischen oder kegeligen Sitzen zu positionieren. Typische Anwendungen finden sich bei Konstruktionen mit hohen axialen Haltekräften und begrenztem radialem Bauraum. Die Wellenmutter überträgt axiale Kräfte auf den Innenring des Wälzlagers. Zudem unterstützt sie das kontrollierte Aufschieben bei kegeligen Sitzen und hält montierte Bauteile axial in ihrer vorgegebenen Position.
Die Baureihe KML zeichnet sich durch einen reduzierten Außendurchmesser sowie eine schmalere Bauform gegenüber der klassischen KM-Reihe aus. Dadurch beansprucht die Mutter KML32 weniger radialen Bauraum, was Gehäusen mit geringem Freiraum entgegenkommt. Für die Konstruktion sind die Anschlussmaße maßgeblich: Die Wellenaufnahme muss exakt zur Bohrung von 160 mm passen, während das umgebende Gehäuse ausreichend Raum für den Außendurchmesser von 190 mm bieten muss.
Eine Wellenmutter der schlanken Baureihe KML des Herstellers NKE Steyr. Sie dient im Maschinenbau dazu, Wälzlager oder andere Antriebskomponenten axial auf Wellen zu fixieren, vorzuspannen oder bei der Montage auf kegelige Sitze aufzuschieben.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 160 mm, einen Außendurchmesser von 190 mm und eine Breite von 25 mm. Diese Abmessungen sind entscheidend für den erforderlichen Einbauraum auf der Welle sowie die Freigängigkeit im umgebenden Lagergehäuse.
Muttern der Reihe KML verfügen über geringere Querschnittsabmessungen als herkömmliche KM-Muttern bei gleichem Wellendurchmesser. Der kleinere Außendurchmesser und die schmalere Breite ermöglichen platzsparende Konstruktionen, wenn der radiale Einbauraum um die Lagerstelle herum begrenzt ist.
Wellenmuttern dieser Bauart werden im Betrieb über formschlüssige Sicherungselemente wie passende Sicherungsbleche arretiert. Dabei greift eine Lasche des Blechs in eine Nut der Welle, während eine äußere Lasche in eine Nut am Außendurchmesser der Mutter umgebogen wird.
Sie dient häufig als Werkzeug zur präzisen Einstellung des Lagerspiels oder der axialen Vorspannung. Beim Aufpressen von Lagern mit kegeliger Bohrung auf Wellensitze oder Spannhülsen ermöglicht das Anziehen der Mutter eine feinfühlige Positionierung entlang des Kegels.
Bei Instandhaltungsarbeiten empfiehlt sich ein Austausch, wenn die Gewindeflanken Beschädigungen aufweisen oder die Nuten für den Hakenschlüssel beziehungsweise das Sicherungsblech ausgeschlagen sind. Nur ein intaktes Gewinde ermöglicht die gleichmäßige axiale Kraftübertragung.
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