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Die Mutter KML36 von NKE Steyr dient der axialen Sicherung und Positionierung von Wälzlagern mit 180 mm Bohrungsdurchmesser auf Wellen oder Spannhülsen.
Die Mutter KML36 dient als funktionale Wellenmutter zur axialen Festlegung und Positionierung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellenzapfen oder Spannhülsen. Mit einer Bohrung von 180 mm, einem Außendurchmesser von 210 mm sowie einer Breite von 27 mm ist dieses Bauteil für anspruchsvolle Maschinenbaugruppen ausgelegt. Das Fabrikat stammt von NKE Steyr und überzeugt durch maßgenaue Fertigung für den industriellen Einsatz.
Konstrukteure und Instandhalter setzen diese Wellenmutter ein, um Wälzlager in ihrer axialen Betriebsposition zu fixieren oder Lagerungen auf kegeligem Sitz spielfrei einzustellen. Typische Einsatzbereiche finden sich in Industriegetrieben und schweren Maschinenbaugruppen mit entsprechend dimensionierten Wellen. Dank der kompakten Querschnittshöhe der KML-Reihe beansprucht das Bauteil wenig radialen Bauraum und erleichtert die Konstruktion schlanker Gehäusekonturen bei gleichzeitig hoher axialer Haltekraft.
Bei der Auslegung ist die exakte Abstimmung mit dem passenden Wellengewinde und dem vorgesehenen Sicherungselement wesentlich. Bei der Baureihe KML erfolgt die Verriegelung üblicherweise formschlüssig über entsprechende Sicherungsbleche, deren Außenlappen in die Umfangsnuten der Mutter greifen. Durch schrittweises Anziehen wird das Lager gleichmäßig aufgeschoben, ohne die Gewindeflanken zu beschädigen.
Als genormte Wellenmutter mit Außennuten dient dieses Bauteil primär zur axialen Positionierung und Befestigung von Lagern auf Wellen. Sie ermöglicht das Einstellen des Lagerspiels bei kegeligen Lagersitzen und sichert Wälzlagerkomponenten gegen axiales Wandern im Betrieb.
Dieses Bauteil verfügt über ein Innengewinde passend für eine 180 mm Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 210 mm sowie eine Baubreite von 27 mm. Die präzisen Abmessungen unterstützen eine definierte Anlagefläche am Lagerinnenring oder an der Sicherungsscheibe.
Eine Wellenmutter erzeugt die notwendige axiale Anpresskraft, um Innenringe auf zylindrischen oder kegeligen Wellenabschnitten in die vorgesehene Endlage zu bewegen. Zudem fixiert sie das Lager im Betrieb und überträgt auftretende axiale Führungskräfte direkt in das Wellensystem.
Muttern der KML-Reihe besitzen eine geringere Querschnittshöhe und eine schmalere Baubreite als herkömmliche KM-Ausführungen. Sie kommen bevorzugt dort zum Einsatz, wo der radiale Einbauraum um die Lagerstelle begrenzt ist, bieten jedoch ausreichend Tragfähigkeit für Standardanwendungen.
Die Verdrehsicherung erfolgt über ein passendes Sicherungsblech mit Innen- und Außenlappen. Während der Innenlappen in die Wellennut eingreift, wird nach dem Festziehen einer der äußeren Lappen in eine der Nuten am Mutternumfang gebogen, wodurch ein formschlüssiger Halt entsteht.
Vorgesehen ist dieses Bauteil für Wellenzapfen mit einem Nenndurchmesser von 180 mm. Sie eignet sich für groß dimensionierte Lagerungen im industriellen Anlagenbau und wird exakt auf das entsprechende Gewinde aufgeschraubt.
NKE AUSTRIA GmbH
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