SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 12,71 € | 241,58 € |
| 5 | 25,43 € | 228,86 € |
Die Mutter KML40 von SKF dient als Wellenmutter mit 200 mm Bohrung und 240 mm Außendurchmesser zur axialen Lagerbefestigung.
Die Mutter KML40 ist eine Wellenmutter des Herstellers SKF, gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Maschinenteile wie Wälzlager lassen sich mit diesem Bauteil axial auf Wellen oder Spannhülsen fixieren. Durch die kompakte Breite von 29 mm beansprucht die Mutter wenig axialen Bauraum bei großen Wellendurchmessern. Instandhalter sowie Konstrukteure nutzen die Ausführung zur Sicherung von Wälzlagern in industriellen Antriebssträngen.
Dieses Befestigungselement kommt vorrangig dort zum Einsatz, wo schwere Lagerungen auf Wellen in axialer Richtung gehalten werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich bei groß dimensionierten Wellenzapfen und industriellen Antriebseinheiten. Die Mutter KML40 unterstützt dabei sowohl die Fixierung von Lagern auf zylindrischen Wellensitzen als auch das Aufpressen von Lagern mit kegeliger Bohrung auf passende Spannhülsen.
Mit einem Innendurchmesser von 200 mm und einem Außendurchmesser von 240 mm bietet die KML-Bauform einen reduzierten Außendurchmesser im Vergleich zu Standardmuttern der KM-Reihe. Der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 sorgt für eine hohe Formstabilität unter statischer Axiallast. Bei der Konstruktion ist auf den passenden Wellenabschnitt sowie auf ein kompatibles Sicherungselement wie ein passendes Sicherungsblech zu achten, um einem Lösen im laufenden Betrieb entgegenzuwirken.
Eine Wellenmutter nach KML-Bauart zur axialen Festlegung von Wälzlagern auf Wellen oder Hülsen. Das Bauteil verfügt über eine Bohrung von 200 mm, einen Außendurchmesser von 240 mm und eine Breite von 29 mm. SKF fertigt diese Ausführung aus 100Cr6-Wälzlagerstahl für mechanisch beanspruchte Industrieanwendungen.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 200 mm, einen Außendurchmesser von 240 mm und eine Gesamtbreite von 29 mm. Durch diese schlanke KML-Geometrie eignet sich das Element besonders für Einbauräume mit begrenztem radialem Platzangebot rund um den Lagersitz.
SKF verwendet für die Mutter KML40 Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser Stahl zeichnet sich durch hohe Formstabilität aus. Er ist für mechanische Beanspruchungen beim Anziehen ausgelegt und dient der Aufnahme von Axialkräften der fixierten Wälzlager auf der Welle.
Muttern der Baureihe KML weisen bei vergleichbarem Innendurchmesser einen geringeren Außendurchmesser sowie eine geringere Querschnittshöhe auf als Muttern der Baureihe KM. Sie kommen deshalb bevorzugt dann zum Einsatz, wenn der radiale Bauraum im Maschinengehäuse begrenzt ist und schlankere Bauteile erforderlich sind.
Wellenmuttern dieser Bauform werden im Einbau üblicherweise mit einem Sicherungsblech formschlüssig arretiert. Dabei greift eine Lasche des Blechs in die Wellennut und eine äußere Zunge in eine der Aussparungen am Mutternumfang. Dadurch bleibt die axiale Position auch bei Vibrationen erhalten.
Die Mutter dient dem axialen Fixieren von Wälzlagern auf zylindrischen Wellensitzen oder dem gezielten Aufschieben von Lagern auf konische Spannhülsen. Durch das kontrollierte Aufschrauben lässt sich die Lagerposition exakt bestimmen oder bei Lagern mit kegeliger Bohrung die Reduzierung der Lagerluft während des Einbaus steuern.
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