SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,26 € | 4,96 € |
| 50 | 0,53 € | 4,69 € |
| 150 | 0,78 € | 4,44 € |
| 250 | 1,04 € | 4,18 € |
Die Mutter KM3 von SKF dient als Nutmutter aus Standard-Wälzlagerstahl mit den Maßen 17x28x5 mm zur axialen Sicherung von Lagerungen.
Die Mutter KM3 von SKF ist eine Nutmutter, die vor allem zur Fixierung von Wälzlagern auf Wellen dient. Mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm sowie einer Breite von 5 mm passt dieses Bauteil exakt in kompakte Baugruppen. SKF fertigt dieses Sicherungselement aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), wodurch die Flanken den auftretenden Vorspannkräften standhalten. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diese Ausführung zurück, um Lagersitze formstabil abzusichern.
Dieses Befestigungselement positioniert Lager auf zylindrischen Wellenzapfen oder spannt Innenringe gegen Wellenschultern vor. Der Einsatz erfolgt bei Wellenlagerungen mit axialen Belastungen. Das Bauteil nimmt axiale Kräfte auf und verhindert das Wandern der Lagerringe im Betrieb. Durch die Nuten am Außendurchmesser lässt sich die Nutmutter mit passenden Hakenschlüsseln kontrolliert montieren, was die Handhabung bei der Montage erleichtert.
Entscheidend für den festen Sitz ist die Übereinstimmung mit dem Wellengewinde bei einem Innendurchmesser von 17 mm. Prüfen Sie zudem den Bauraum für den Außendurchmesser von 28 mm sowie die schmale Breite von 5 mm. Das Material Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) bietet eine hohe Formstabilität unter Belastung. Zur axialen Lagesicherung empfiehlt sich die Kombination mit einem passenden Sicherungsblech, dessen Lasche in eine der äußeren Nuten der Nutmutter greift.
Als Nutmutter fixiert dieses Bauteil Wälzlagerringe axial auf einer Welle oder spannt Lagerungen vor. Durch das Aufschrauben auf ein passendes Wellengewinde nimmt das Bauteil axiale Betriebskräfte auf. Dadurch bleibt das Wälzlager auch bei wechselnden Lasten in der vorgesehenen Position auf dem Lagersitz.
Das Sicherungselement besitzt eine Bohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm und eine Breite von 5 mm. Diese genauen Abmessungen ermöglichen den Einsatz auf entsprechenden Wellenzapfen im Maschinenbau, wo wenig axialer Bauraum für die Lagerbefestigung zur Verfügung steht.
SKF fertigt diese Ausführung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit und Formstabilität aus. Dadurch widerstehen die Gewindeflanken und äußeren Nuten den Anzugsmomenten sowie wechselnden Axialkräften im laufenden Betrieb, ohne sich plastisch zu verformen.
Für die fachgerechte Montage kommt ein passender Hakenschlüssel zum Einsatz, der formschlüssig in die Aussparungen am Umfang greift. Dieses Werkzeug ermöglicht das Aufbringen des erforderlichen Anzugsdrehmoments, ohne die Außenkanten der Mutter zu beschädigen. Eine Rohrzange sollte vermieden werden, um die Nuten intakt zu halten.
Die axiale Sicherung erfolgt in der Praxis meist über ein abgestimmtes Sicherungsblech. Dessen Innenlasche greift in eine Nut der Welle, während eine der Außenlaschen in eine Nut der Mutter gebogen wird. Dieser Formschluss soll ein selbsttätiges Losdrehen der Mutter bei Vibrationen oder Drehrichtungswechseln vermeiden.
Vor dem Aufschrauben müssen das Wellengewinde und die Planfläche der Mutter sauber sowie frei von Graten sein. Setzen Sie die Mutter geradlinig an, um das Gewinde nicht zu beschädigen. Ziehen Sie das Bauteil gleichmäßig fest, damit der Lagerinnenring plan an der Anlaufkante der Welle anliegt.
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