SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 10,39 € | 197,41 € |
| 5 | 20,78 € | 187,02 € |
Das Zylinderrollenlager NJ2312 ECP von SKF bietet mit 60x130x46 mm hohe radiale Tragfähigkeit sowie einseitige axiale Führung als Stützlager.
Das Zylinderrollenlager NJ2312 ECP ist ein einreihiges Wälzlager in SKF-Explorer-Ausführung mit optimierter Innenkonstruktion. Die offene Bauform ohne integrierte Dichtungen ist auf hohe radiale Belastungen ausgelegt. Ein Polyamidkäfig führt die Wälzkörper mit geringer Reibung. Mit seiner normalen Radiallagerluft eignet sich das Lager für standardisierte Einbauverhältnisse bei Betriebstemperaturen im Bereich von -30 bis +120 Grad.
Als Stützlager nimmt diese Ausführung neben hohen Radialkräften auch axiale Führungskräfte aus einer Richtung auf. Der Außenring verfügt über zwei feste Borde, während der Innenring einseitig bordlos und herausnehmbar gestaltet ist. Dadurch erlaubt die Lagerung eine axiale Verschiebung in eine Richtung, was thermische Längenänderungen der Welle innerhalb der Lagerstelle ausgleicht.
Der Werkstoff Polyamid zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht im Vergleich zu massiven Metallkäfigen aus. Diese reduzierte Masse verringert Trägheitskräfte bei schnellen Drehzahländerungen und begünstigt einen vibrationsarmen Lauf. Zudem verfügt die Ausführung über eine Maßgenauigkeit nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 sowie eine Laufgenauigkeit nach P6 beziehungsweise ABEC 3. Da der Außenring ohne Nut und Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Zuführung von Schmiermittel über die Gehäusekonstruktion.
Ein einreihiges Rollenlager mit 60 mm Bohrung, 130 mm Außendurchmesser und 46 mm Breite. Die NJ-Bauform besitzt zwei feste Borde am Außenring sowie einen Bord am Innenring. Dadurch stützt das Lager die Welle axial in eine Richtung ab und nimmt gleichzeitig sehr hohe radiale Kräfte auf.
Die NJ-Ausführung dient als Stützlager zur einseitigen axialen Führung einer Welle. Der Innenring lässt sich zu einer Seite hin herausziehen, was die Montage erleichtert. In die entgegengesetzte Richtung begrenzt der feste Bord axiale Relativbewegungen zwischen Welle und Gehäuse.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +120 Grad. Begrenzt wird diese Spanne primär durch den elastischen Polyamidkäfig. Innerhalb dieses thermischen Fensters behält der Käfigwerkstoff seine mechanische Festigkeit und führt die Rollensätze formstabil.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das Standardspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie passt für gebräuchliche Passungswahlen auf Welle und Gehäuse, sofern im Betrieb keine extremen Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Die Maßgenauigkeit entspricht den Klassen P0 beziehungsweise ABEC 1, während die Laufgenauigkeit der feineren Toleranzklasse P6 beziehungsweise ABEC 3 folgt. Das sorgt für einen präzisen Rundlauf der Welle bei gleichzeitiger Kompatibilität mit Standard-Einbaumaßen.
Das Lager besitzt keine Dichtscheiben sowie keine Schmiernut oder Bohrung im Außenring. Das Einbringen des Schmierstoffs, meist Schmierfett oder Getriebeöl, erfolgt direkt über die Gehäusekonstruktion. Das offene System erfordert eine saubere Umgebung oder externe Dichtelemente am Gehäuse.
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