DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W35-47-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser ab und schützt Lagerstellen vor Schmierstoffverlust.
Der Wellendichtring W35-47-7 B1 ist eine Radial-Wellendichtung für industrielle Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau. Das Dichtelement besitzt eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Breite von 7 mm. Gefertigt aus Nitril-Kautschuk (NBR, Perbunan), schließt die Dichtkante Schmieröle und Schmierfette im Gehäuseinneren ein. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den gleichmäßigen radialen Anpressdruck der Dichtlippe an der Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt vor allem an rotierenden Wellen zum Einsatz, um das Austreten flüssiger oder pastöser Schmierstoffe zu verhindern. Die Ausführung arbeitet ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe, wodurch sich der Dichtring vorrangig für saubere Einbauumgebungen und geschlossene Gehäuse anbietet. Der Werkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Zudem ist das Bauteil für eine Druckbelastung bis maximal 0,5 bar ausgelegt.
Bei der Installation des Modells in der Bauform B1 kommt es auf eine sorgfältige Handhabung an. Die Dichtlippe richten Sie in Richtung des abzudichtenden Mediums aus, um Schmierfett oder Schmieröl im Gehäuse zurückzuhalten. Vor dem Einpressen in die Aufnahmebohrung von 47 mm empfiehlt sich das Benetzen der Gegenlauffläche mit Schmierstoff. Verwenden Sie geeignete Einpresswerkzeuge, damit die Dichtkante sowie die Zugfeder aus unlegiertem Stahl unbeschädigt bleiben.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 47 mm für den Gehäusesitz und eine Baubreite von 7 mm. Die Abmessungen bestimmen die Passgenauigkeit bei der Montage in Maschinen- und Lagergehäusen.
Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 Grad. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Elastomer seine flexible Beschaffenheit, wodurch die Dichtlippe den Schmierstofffilm auf der Welle wirksam abdichtet.
Die Druckbeständigkeit des Dichtrings reicht bis zu einem Grenzwert von maximal 0,5 bar. Das Bauteil dient in erster Linie drucklosen Systemen oder Baugruppen mit geringem Überdruck, wie sie bei vielen Standardgetrieben und Lagerstellen üblich sind.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die Dichtlippe im Inneren des Rings. Sie erzeugt eine definierte Radialkraft, die den Kontakt zwischen der Elastomerkante und der rotierenden Wellenoberfläche auch bei leichten Wellenbewegungen stabil hält.
Die Ausführung ist bewusst ohne Staub- oder Schutzlippe konstruiert, um Reibungsverluste und Reibungswärme an der Kontaktfläche gering zu halten. Diese Bauweise empfiehlt sich für Baugruppen, bei denen keine grobe Schmutzeinwirkung von außen auf die Dichtstelle einwirkt.
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