W15-25-5  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W15-25-5  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-25-5 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
15 mm
Außendurchmesser
25 mm
Breite
5 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-25-5 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-25-5 BASL

Wellendichtring W15-25-5 BASL mit Schutzlippe und Kautschukummantelung (15x25x5 mm) aus NBR schützt rotierende Wellen vor Schmierstoffverlust und Schmutzeintrag.

Der Wellendichtring W15-25-5 BASL dient der Abdichtung rotierender Wellen in Gehäusen. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 25 mm und einer schmalen Breite von 5 mm findet dieser Radial-Wellendichtring in kompakten Bauräumen Platz. Gefertigt aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR, Perbunan), deckt das Bauteil einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen Anpressdruck der Dichtkante auf die Lauffläche.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W15-25-5 BASL?

Dieser Radialdichtring dient vor allem dem Rückhalt von Schmierstoffen in rotierenden Wellenanwendungen und Gehäusen. Die Konstruktion ist für Anwendungen mit einem Druck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Neben dem Austritt von flüssigem oder pastösem Schmiermittel hält die Dichtlippe auch Feuchtigkeit zurück. Durch die zusätzliche Schutzlippe eignet sich der Ring gezielt für Umgebungen, in denen feiner Staub oder äußerer Abrieb die eigentliche Dichtstelle gefährden könnten.

Welche Vorteile bieten Kautschukummantelung und Schutzlippe?

Die Kautschukummantelung am Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung sowie Wärmeausdehnungen elastisch aus. Das erleichtert das Einpressen und dichtet die Gehäusesitzfläche statisch ab. Die Bauform BASL kombiniert die federbelastete Hauptdichtlippe mit einer vorgelagerten Staublippe. Während die Hauptlippe den Schmierstoff innen hält, schirmt die Schutzlippe Schmutzpartikel von außen ab.

Welche Maße hat der Wellendichtring W15-25-5 BASL?

Der Innendurchmesser beträgt 15 mm und passt auf Wellen mit entsprechendem Nenndurchmesser. Der Außendurchmesser liegt bei 25 mm und die Baubreite bei 5 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den Einbau in platzsparende Gehäusebohrungen im Maschinen- und Anlagenbau.

Was bedeutet die Kennzeichnung BASL bei diesem Wellendichtring?

Die Bezeichnung BASL beschreibt eine Bauform mit vollständig gummielastisch ummanteltem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Die Hauptdichtlippe wird durch eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl vorgespannt, während die berührende Staublippe das Eindringen äußerer Schmutzpartikel in die Dichtzone hemmt.

Aus welchem Material besteht der Wellendichtring W15-25-5 BASL?

Als Werkstoff für den Dichtkörper dient Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan). Dieser zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegen mineralölbasierte Schmieröle, Schmierfette und Wasser aus. Die mechanische Vorspannung der Dichtlippe erfolgt über eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl.

Für welchen Temperaturbereich ist der Dichtring ausgelegt?

Der zulässige Temperaturbereich des NBR-Materials reicht von -30 bis +100 Grad. In dieser Spanne behält der Elastomerwerkstoff seine elastischen Rückstelleigenschaften, sodass die Dichtwirkung an der rotierenden Welle sowie der feste Sitz in der Gehäusebohrung erhalten bleiben.

Wie viel Druck hält der Wellendichtring W15-25-5 BASL stand?

Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar Überdruck. Radial-Wellendichtringe dieser Bauform sind primär für drucklose Systeme oder geringfügige Druckdifferenzen konzipiert, wie sie durch Erwärmung im Inneren von Getriebegehäusen entstehen können.

In welcher Ausrichtung wird der Wellendichtring eingebaut?

Richten Sie die federbelastete Hauptdichtlippe stets zu dem Medium aus, das abgedichtet werden soll. Dient der Ring dem Rückhalt von Gehäuseschmierstoff, zeigt die Federseite nach innen. Die schützende Staublippe weist dabei nach außen in Richtung der Schmutzumgebung.

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