DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5% | 13,65 € |
| 25 | 10% | 12,92 € |
| 50 | 15% | 12,21 € |
Radial-Wellendichtring w85-125-13-b2 aus NBR für Wellen mit 85 mm Durchmesser, ausgelegt für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C.
Die Wellendichtringe w85-125-13-b2 dichten rotierende Maschinenteile im industriellen Umfeld ab. Mit den Abmessungen 85x125x13 mm passt dieser Dichtring in Gehäusebohrungen des allgemeinen Maschinenbaus. Der Werkstoff NBR (Perbunan) bietet Beständigkeit gegenüber gängigen mineralischen Schmierölen und Schmierfetten. Das Dichtelement schützt Lagerstellen vor Verunreinigungen und trägt dazu bei, Schmiermittel im Gehäuseinneren zu halten.
Der Radial-Wellendichtring dient der Abdichtung rotierender Wellen in industriellen Baugruppen. Mit einem Innendurchmesser von 85 mm und einem Außendurchmesser von 125 mm findet das Bauteil primär bei mittleren bis größeren Wellendurchmessern Verwendung. Die Dichtlippe hält Schmierstoffe im System und schirmt nachgelagerte Komponenten gegen Schmutz ab. Durch die Materialeigenschaften des Elastomers NBR bleibt die Dichtwirkung bei üblichen Schmiermedien stabil erhalten.
Bei der technischen Auslegung sind die Abmessungen von 85 mm Wellendurchmesser, 125 mm Gehäusebohrung und 13 mm Breite maßgebend für den passgenauen Sitz im Gehäuse. Das Material NBR eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C. Vor der Installation ist die Verträglichkeit mit dem eingesetzten Schmiermedium abzugleichen. Achten Sie bei der Montage auf eine unbeschädigte Dichtkante sowie eine saubere Gegenlauffläche auf der Welle.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 85 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 125 mm für den Gehäusesitz und eine Baubreite von 13 mm. Diese Abmessungen entsprechen standardisierten Größen im Maschinenbau. Für einen festen Sitz und eine dichte Verbindung müssen Wellendurchmesser und Gehäusebohrung exakt zu diesen Werten passen.
Dieser Dichtring ist für Einsatztemperaturen zwischen -30 °C und +100 °C spezifiziert. Ausschlaggebend für diese Spanne ist der Werkstoff NBR. Treten an der Kontaktfläche zwischen Welle und Dichtlippe höhere Drehzahlen auf, entsteht zusätzliche Reibungswärme, die Sie bei der Auslegung der Betriebstemperatur unbedingt berücksichtigen sollten.
NBR steht für Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, geläufig unter dem Handelsnamen Perbunan. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch eine gute chemische Beständigkeit gegen Schmierfette, Mineralöle und Hydraulikflüssigkeiten aus. Das Elastomer bleibt im vorgesehenen Temperaturbereich flexibel und bietet ein solides Verschleißverhalten im kontinuierlichen Kontakt mit der rotierenden Wellenoberfläche.
Die Orientierung richtet sich nach der primären Dichtaufgabe der Baugruppe. Soll in erster Linie Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuse gehalten werden, zeigt die Dichtlippe zum Innenraum des Gehäuses. Dient das Bauteil vorrangig dem Schutz vor eindringendem Schmutz, Staub oder Spritzwasser, wird die Dichtlippe zur Außenseite hin montiert.
Die Gegenlauffläche auf der Welle erfordert eine feingeschliffene, drallfreie Oberfläche, um einen vorzeitigen Verschleiß der Elastomerlippe zu vermeiden. Zudem sollte das Wellenende zur Montage angefast sein, damit die Dichtkante beim Aufschieben nicht einreißt. Vor dem Einpressen empfiehlt sich ein leichtes Benetzen von Welle und Dichtkante mit Schmierstoff.
Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
info@fst.com, https://www.fst.com/de/footer/impressum/